Johannas Opferung – zur Todessehnsucht manchen Utilitarismus‘ (Seelsorge, Mem War I)

Quelle: solus-christus.portacaeli.de : Johannas Opferung – zur Todessehnsucht manchen Utilitarismus‘ (Seelsorge, Mem War I).pdf

Die Erzählung versucht mit erzählerisch-rhetorischen Mitteln für die Unantastbarkeit der Menschenwürde zu werben und mit rationalen Argumenten die Problematik manch’ moderner Verirrungen utilitaristischer Denker aufzuzeigen.

Effektiv will man Gutes tun. Das ist sehr lobenswert. Aber die Kalküle zielen inzwischen darauf ab, die Unantastbarkeit der Menschenwürde vermeintlich zum Wohle der Allgemeinheit zu opfern, wenn das Ersticken eines Kindes als moralisch weniger schlechte Option angepriesen wird, um damit mehr Menschen möglicherweise zu retten.

Die Erzählung zeigt an einem Beispiel, das diesem Denken folgt, dessen Irrationalität und emotionale Kälte. Dabei wird der Versuch unternommen zu verstehen, wie Menschen möglicherweise trotz ihrer intellektuellen Begabung nicht in der Lage zu sein scheinen, die Abgründe ihrer eigenen Gedankenwelt zu erkennen.

Übrigens muss man nicht alle Anspielungen des Textes verstehen, um seine Aussage nachvollziehen zu können. Aber es gibt einiges zu entdecken.

 

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Herkunft

Bernd Voigt

Bildungskontext

Arbeit mit Jugendlichen, Erwachsenenbildung, Oberstufe, Sekundarstufe

Verfügbarkeit

frei zugänglich

Lizenz

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