Vom umgeimpften Samariter (Anforderungssituation zu Lk 10,25-37 und Theorien moralischer Entwicklung)

Quelle: solus-christus.portacaeli.de : Vom umgeimpften Samariter (Anforderungssituation zu Lk 10,25-37 und Theorien moralischer Entwicklung).pdf

Das Gleichnis versucht ein Senfkorn der Hoffnung auf Versöhnung in unserem Land zu säen.

Die medial inszenierte Spaltung der Lager von Ungeimpften und Geimpften ist eine Katastrophe für die deutsche Demokratie und den Frieden in unserem Land. Die neuerdings unternommenen, zarten Versuche, Verständnis für Ungeimpfte medial zu transportieren, sind bestenfalls Manipulationsversuche.

Man muss die Macher der Medien vor dem Hintergrund der gewaltigen Problemlage verstehen. Krankenhauskollaps, Wirtschaftskollaps, Staatsfinanzkollaps – was da droht, will keiner zu verantworten haben.

Indes ist nichts mit einer Verunglimpfung von Ungeimpften gewonnen, mag man sich psychologisch strategisch kurzfristige Gewinne erhoffen (vgl. Tagesschau vom 29.12.2021 ab Min 4:11). Es ist kein Denken vom Gegenüber her – vom Menschen mit UNANTASTBARER Würde -, sondern zielorientiertes Kalkül, wenngleich i.S., das Maximum an Menschen in ihrer Würde zu berücksichtigen.

Das Gleichnis hier aus der “Feder” eines Geimpften versucht einen Kontrapunkt zu setzen. Der Kollege mag es dem Verfasser nachsehen, dass der Religionslehrer (ggf. auch die Religionslehrerin) in der Tradition von Jesu Gleichnis nicht ins beste Licht gerückt wird. Das kann aber der Unterricht retten.

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Bernd Voigt

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