Was tun gegen Antisemitismus an der Schule?

Artikel des Mediendienstes Integration

Antisemitismus nimmt auch an deutschen Schulen zu. Wie eine Studie für den Bundestag zeigt, kommt er vor allem in drei Formen vor: Provokationen mit Bezügen zur NS-Zeit Stark ausgeprägte anti-israelische Haltungen, die Schüler, aber auch Lehrer äußern. Verwendung des Wortes “Jude” als Beschimpfung. Sie richte sich sowohl gegen jüdische als auch nicht-jüdische Schüler. Die Beleidigung […]…

Antisemitismus

Vorurteile, Ausgrenzungen, Projektionen und was wir dagegen tun können

Unter dem Titel „Antisemitismus – Vorurteile, Ausgrenzungen, Projektionen und was wir dagegen tun können“ haben die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD), die Union Evangelischer Kirchen in der EKD (UEK) und die Vereinigte Evangelisch-Lutherische Kirche Deutschlands (VELKD) eine Broschüre herausgegeben, die über Erscheinungsformen, Hintergründe und Ursachen von Antisemitismus aufklärt. Nachdem Judenfeindschaft über die Jahrhunderte Lehre und […]…

Die Schattenseite des Reformators

Aufsatzsammlung

Blickpunkte.E – Materialien zu Christentum, Judentum, Israel und Nahost hat im Juli 2014 eine Sonderausgabe veröffentlicht mit vielen Aufsätzen zu ‘Luther und die Juden’.…

Enttäuschte Erwartungen

Martin Luthers Absicht, die Juden zu missionieren

“Nachdem Martin Luther es nicht schaffte, die Juden mit seinen sogenannten “Judenschriften” zu missionieren, schlug seine Enttäuschung in offenen Judenhass um. Den Versuch, daraus eine “Von-Luther-zu-Hitler-Formel” abzuleiten, halten Historiker jedoch nicht für statthaft.” Ein Artikel des Deutschlandfunks vom 16.8.2013…

Richtlinien der Deutschen Christen von 1932 und Kommentar nach Bibel und Bekenntnisschriften (Tafelbilder)

Die beiden Seiten geben einen systematischen Überblick über Glaubensgrundlage, Ethik der DC und eine lutherische Sichtweise dazu.

Die DC setzten in ihren Richtlinien von 1932 an die Stelle des sola scriptura den Zeitgeist des rassistischen Nationalismus. Vorgeblich wollten sie kein Bekenntnis formulieren oder gar die lutherischen Bekenntnisse außer Kraft setzen. Aber ihr sogenanntes “Lebensbekenntnis” macht aus dem am Leben orientierten Christentum ein Bekenntnis zum Tod, indem es durch die Aufhebung des sola […]…

Martin Luther und die Juden

Vortrag bei der Konferenz Landeskirchlicher Arbeitskreise Christen und Juden Schwanenwerder 2012

Eine politologische Betrachtung in der Online-Zeitschrift “Blickpunkt.E” von Michael Brumlik mit folgenden Kapiteln: Einleitung Ein politischer Denker Luthers Haltung zu den Juden Luther als Nationalökonom Die gesellschaftliche und rechtliche Lage Homo Sacer Der souveräne NS Staat…

Neuneinhalb Thesen gegen Martin Luther

Zeitungsartikel WELT / N24

“Deutschland plant das Lutherjahr 1517 – und übersieht gern die dunkle Seite des Reformators: Fundamentalismus, Judenhass, Hexenwahn, Apokalyptik. Kritische Bemerkungen zu irrigen Annahmen über Luther.” Artikel vom 31.3.2014 in “DIE WELT”.…

Kirchenhistoriker: Luther konnte sich Judenmord nicht vorstellen

Vortrag

“Der Kirchenhistoriker Thomas Kaufmann hat sich zurückhaltend zum Zusammenhang zwischen Martin Luthers Antijudaismus und dem mörderischen Rassenantisemitismus des 20. Jahrhunderts geäußert. Die Rezeptionsgeschichte widerlege die Auffassung,dass sich “direkte Linien” von der Aufnahme von Luthers Texten zum späteren Rassenhass ziehen ließen, sagte er bei der Veranstaltung “Hier stehe ich, ich kann nicht anders. Martin Luther, die […]…

Luther und die Juden

Artikel von Martin Stöhr

Martin Stöhr hat im Compass, einem Infodienst für christlich-jüdische und deutsch-israelische Tagesthemen im Web, diesen Artikel mit folgenden Abschnitten veröffentlicht: 1. Drei Erinnerungen an tödliche Spätfolgen theologischen Denkens 2. Von den Jüden und ihren Lügen – 1543 3. Erbschaften 4. Dass Jesus Christus ein geborener Jude sei 1523 5. Wirkungen von Luthers Neuansatz in seiner […]…