APuZ: Geschichte und Erinnerung

Quelle: www.bpb.de : APuZ_2021-40-41_online.pdf

Aus Politik und Zeitgeschichte (APUZ 40-41/2021)

Instrumentalisieren deutsche Eliten den Holocaust, um andere historische Verbrechen auszublenden? Fragen der kollektiven Verarbeitung und der Erinnerungskultur werden in der Öffentlichkeit zurzeit vor allem mit Blick auf die deutschen Kolonialverbrechen und ihr Verhältnis zum Holocaust diskutiert, stellen sich aber auch und anders mit Blick auf (Natur-)Katastrophen.

Das Heft widmet sich dem Themenbereich mit folgenden Texten:

Mirjam Wenzel
JÜDISCHE GEGENWART
IM DEUTSCHEN GEDENKEN AN DIE SCHOA

Susan Neiman

VON DEN DEUTSCHEN
LERNEN?

Jonas Kreienbaum

ZUR DEBATTE UM MÖGLICHE
WEGE VON WINDHUK NACH AUSCHWITZ

Johanna Blokker

DENKMALSTURZ UND
DENKMALPFLEGE

Iman Attia et al.
VERWOBENE GESCHICHTEN –
GETEILTE ERINNERUNGEN

Cord Arendes

DIE „LANDSHUT“
ALS DEUTSCHER ERINNERUNGSORT

Astrid Erll

PANDEMIE UND
KOLLEKTIVES GEDÄCHTNIS

Martin Bauch et al.

VERGESSENES
EXTREMWETTER

 

 

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