Von haltlosem Vertrauen und wütendem Versinken

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Eine Einheit für die Konfirmandenarbeit
"Ich bin es – komm!“ Mehr sagt Jesus zu Petrus nicht, bevor dieser vertrauensvoll aufs Wasser geht – und angsterfüllt versinkt. Die Erzählung Mt 14,22-33 ist eine dramatische, emotionsgeladene, widersprüchliche und vor allen Dingen „wunderbare“ Erzählung des Glaubens. Sie berichtet einerseits von Petrus als Glaubendem, der in der erzählten Zeit fast im Sekundentakt die vielfältigen und widersprüchlichen Emotionen, die zum Glauben gehören können, erlebt: Furcht und Mut, tiefes Vertrauen und bodenloser Zweifel, Getragen-Sein und haltlose Ohnmacht. Und andererseits ist sie gleichzeitig eine Erzählung, die Menschen als Erzählung ihres Glaubens weitergegeben haben – in vertrauten und durchaus auch bewegenden Worten, die gerade deswegen auch für Konfirmandinnen und Konfirmanden im 21. Jahrhundert aktuell werden können: als ehrliche und deswegen auch nicht immer einfach auszuhaltende Beschreibung von Glauben und Vertrauen." (RPI Loccum)
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Herkunft


RPI, Loccum, www.rpi-loccum.de

Bildungstufen

Sekundarstufe, Schulstufen,
Schlagworte: Der sinkende Petrus, Konfirmandenunterricht, Mt 14, 22-33, Petrus

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