Warum ist Religionskritik gut für Religion?

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Artikel von Andreas Kubik im Loccumer Pelikan 3/2020

Die im Titel gestellte Frage ist auf den ersten Blick recht einfach zu beantworten: Religionskritik ist deshalb gut für Religion, weil sie dazu beiträgt, Unzulänglichkeiten und Fehlentwicklungen von Religion aufzuzeigen und sich damit an ihrer Verbesserung zu beteiligen („Religionsverbesserung“ war auch der Ausdruck, den die Aufklärungstheologie für die Reformation benutzte.) Von daher ist ein erheblicher – wenn nicht sogar der bei weitem größte – Teil der Kritik an Religion eigentlich von einem Interesse an ihr motiviert.

Darüber hinaus gibt es aber auch Religionskritik, welche nicht mehr aus Interesse an der Verbesserung von Religion heraus formuliert wird, sondern sich letztlich gegen alle Religion richtet.

Andreas Kubik setzt sich in seinem Artikel mit beiden Ausrichtungen der Religionskritik auseinander.

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Andreas Kubik

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