Was mir heilig ist

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Jugendliche und ihr Glaube im Alltag

Teenager haben heute nie da gewesene Freiheiten und Möglichkeiten. Aber diese machen es ihnen auch schwer, sich zu orientieren. Was wollen diese jungen Menschen von den Wertvorstellungen ihrer Eltern mit in die eigene Zukunft nehmen? Oder stimmt das Vorurteil, dass der Jugend nichts mehr heilig ist? Zwischen 14 und 19 Jahre alt sind die Schülerinnen und Schüler, die sich über Lebensorientierung und Wertevorstellungen ausgetauscht haben.

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Herkunft des Materials

Elke Drewes-Schulz

Bildungskontext

Oberstufe

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