RELIGION, PERSON UND WAHRHEIT

Unterrichtsimpulse für die Oberstufe

Ausgehend von selbst formulierten Kriterien zu Religion, mit denen sich die Schülerinnen und Schüler auseinandergesetzt haben, lesen sie die Stellungnahmen von Angehörigen verschiedener Religionen bzw. Konfessionen. Die Autoren dieser Beiträge erklären exemplarisch, warum sie ein/e Angehöriger/e einer bestimmten Konfession oder Religion sind. Im abschließenden Materialbeitrag von Bonhoeffer werden die jungen Menschen ermutigt, selbst die Wahrheitsfrage […]…

Religion – Gymnasiale Oberstufe

Unterrichtsdatenbank

Norbert Böing hat auf zum.de viele Materialien zu folgenden Themen für die gymnasiale Oberstufe bereitgestellt: Einführung, Bibelarbeit, Anthropologie/Ethik, Christologie und Eschatologie.…

Dietrich Bonhoeffer (1906-1945)

Lebensbild des evangelischen Theologen

“Tu Deinen Mund auf für die Stummen – wer weiß denn das heute noch in der Kirche, daß dies die mindeste Forderung der Bibel in solchen Zeiten ist?” Dieses Bekenntnis aus dem Jahre 1934 stammt von dem evangelischen Theologen Dietrich Bonhoeffer, der seinen Glauben mit dem Leben bezahlen mußte. Wie kaum ein anderer steht Bonhoeffer […]…

Tod Gottes? Antichrist und Übermensch nach Nietzsche – keine Alternative zu Christus

Vergleich

Nietzsche greift die These vom Tode (der Idee / des christlichen Glaubens) Gottes auf. Der Text fragt, ob dies empirisch, erkenntnistheoretisch bzw. theologisch überhaupt haltbar sei. Nietzsche aber warf in seinem Glauben an den Tod Gottes die Frage der Suche nach einem neuen Weltbild auf. Wenn man Nietzsches Antwort auf die von ihm empfundene Sinnleere […]…

Ethik im Neuen Testament

Artikel im Loccumer Pelikan 1/2014

Was sollen wir tun? Diese Frage wird zu allen Zeiten gestellt – in alltäglichen Lebenssituationen, aber vor allem dann, wenn besondere Entscheidungen zu treffen sind. Die Frage „Was sollen wir tun?“ spielt auch im Neuen Testament eine wichtige Rolle (z. B. Mk 10,17; Lk 3,10; 10,25; Apg 2,37).…

Glaube contra Mobbing Teil I

Die Geschichte von Dark und Manuel als moderne Allegorie auf das Böse und Jesu Sühnetod

Schülerinnen und Schüler ab Jg. 6, aber auch höherer Jahrgänge können in dieser Geschichte am Beispiel von Mobbing die zentralen christlichen Glaubensinhalte verstehen lernen: in Teil I die Macht der Sünde, in Teil II Jesu Sühneopfer und Christi Auferstehung. Am Beispiel des Mobbings vollziehen sie Ursachen des Bösen und dessen natürlich-magische Kraft nach. Sie merken, […]…

Glaube contra Mobbing Teil II

Die Geschichte von Dark und Manuel als moderne Allegorie auf das Böse und Jesu Sühnetod

Schülerinnen und Schüler ab Jg. 6, aber auch höherer Jahrgänge können in dieser Geschichte am Beispiel von Mobbing die zentralen christlichen Glaubensinhalte verstehen lernen: in Teil I die Macht der Sünde, in Teil II Jesu Sühneopfer und Christi Auferstehung. Teil I hatte Darks System des Bösen, die Macht der Sünde, allegorisch am Beispiel des Mobbings […]…

Der Glaube als Auferstehungshoffnung und der Glaube an die Auferstehung

Auszug aus Karl Rahners “Grundkurs des Glaubens” (katholisch)

Grundkurs des Glaubens: Auferstehung meint von vornherein nicht eine heilsneutrale Bleibendheit der menschlichen Existenz, sondern ihre Angenommenheit und ihr Gerettetsein durch Gott. Auferstehung des “Fleisches”, das der Mensch ist, meint nicht Auferstehung des Leibes, den als Teil der Mensch hat. Wenn die Auferstehung Jesu die gültige Bleibendheit seiner Person und Sache ist und wenn diese […]…

Ostern: Warum ich daran glaube

Überlegungen zur Bedeutung der Auferstehung

“Die biblische Auferstehungsgeschichte ist eine unfassbare Zumutung. Sie verändert unser Leben … Ich glaube die Geschichte übrigens inzwischen auch. Auferstehungen gibt es. … Die Auferstehung ist für mich ein Sinnbild für die Befreiung aus den lähmenden Gesetzmäßigkeiten – denen der Welt und meinen eigenen.”…

“Ich bin mir nicht sicher, ob ich an Gott glauben kann.”

Spirituelle Krisen im Jugendalter

Sehr häufig tun Erwachsene kirchliche Glaubensaussagen als „Kinderkram“  ab. Anderen gelingt es, ihren „Kinderglauben“ umzuformen. Entscheidend sind die Erfahrungen im Jugendalter und die Beschäftigung mit gängigen Sinnstiftungskonstruktionen bzw. religiösen Bildungsangeboten. Aus religionspädagogischer Sicht kommt bei der Begleitung eines Übergangs vor allem dem „Theologisieren mit Jugendlichen“ eine große Bedeutung zu.…