Storm und der verbotene Brief

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Filmrezension

‘Nichts ist unmöglich.“ Diese Überzeugung, die das Waisenkind Marieke im entscheidenden Moment zu Storm, Sohn eines Druckers im Antwerpen des Jahres 1521, spricht, wird zur Triebfeder und zu einem der Leitmotive des Films, der am 23. März 2017 in die deutschen Kinos kam.’

Eine Filmbesprechung von Kirsten Rabe im Loccumer Pelikan 2/2017

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Bildungskontext

Sekundarstufe

Verfügbarkeit

kostenfrei, frei zugänglich

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