“Und er/sie/es sah, dass es gut war…”

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Gottesbilder im Film als Beispiel für "Diversity"

Dass sich viele Gott als ‘weißen, alten Mann mit Bart’ vorstellen, liegt sicher an der Beeinflussung durch die abendländischen Kunst, am gängigen Sprachgebrauch, der durchweg männlich konnotiert ist, wenn es um Gott geht, aber auch an Gottesvorstellungen in der bisherigen Filmgeschichte.
Dabei wäre gerade das Medium Film in seiner lebendigen Visualität das Mittel schlechthin, um mit tradierten Gottesbildern zu brechen und zu neuen Perspektiven und Denkmustern anzuregen. Im Religionsunterricht können die  in Filmen überlieferten Gottesbilder hinterfragt und reflektiert werden.

In diesem Beitrag finden Sie Filmvorschläge, die sich besonders dafür eignen mit passenden Arbeitsblättern.

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Herkunft des Materials

Julia Mruczek

Verfügbarkeit

frei zugänglich

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