Die Ambivalenzen der Fremdheit und ihr religionspädagogisches Potential

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Ein Beitrag von Karlo Meyer

“Die Kinder lachen, als sie den Ruf des Muezzin zum Gebet hören. Das Fremde macht unsicher. Es ist „komisch“, es irritiert.Die Schülerinnen und Schüler hören jemanden rufen, aber wie er ruft, ist ganz seltsam und unverständlich. Sie wissen nicht, wie sie sich verhalten sollen, empfinden es als „komisch“. Der Lehrer stoppt das Tonband. Warum lachen sie? Schnell kommt heraus, dass sie lachen, weil es fremd ist und sie es nicht verstehen.”

Hier werden Erfahrungen zum interreligiösen Lernen reflektiert. Beispiele, die zu eigenen Versuchen ermutigen.

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Bildungskontext

Grundschule, Sekundarstufe, Ausbildung

Verfügbarkeit

frei zugänglich

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