Jesulogie und Christologie

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Übersicht über Peter Kliemanns Darstellung von Jesulogie und Christologie sowie ein Kurzkommentar durch Bernd Voigt
Gegenwärtig trennt man in der historisch-kritischen Forschung Worte Jesu als Jesulogie und Worte, die die nachösterliche Gemeinde aus ihrem Glauben heraus in Jesu Mund gelegt habe, als Christologie voneinander.Jesus habe sich selbst noch nicht von Kreuz und Auferstehung her verstehen können. Daher seien seine Aussagen über sein Leiden und Auferstehen sämtlich vaticinia ex eventu, seine Bildreden und Ich-bin-Worte Gemeindebildungen.Peter Kliemann vertritt die These, beide, Jesulogie und Christologie, seien aufeinander beziehbar, keine Fiktionen im luftleeren Raum, sondern vom Hl. Geist gewirkte Einheit im Glauben.Bernd Voigt fragt, ob Jesus die Tische im Tempel als Zelot oder als Gottesknecht umkippte. Mit welcher Absicht betrat er den von Römern perfekt bewachten Tempel? Musste er da nicht seinen Tod vor Augen haben? Konnte er nicht in seinem Glauben hoffen aufzuerstehen? Ist nicht der alttestamentliche Hintergrund von den Arbeitern im Weinberg ein Hinweis darauf?
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Herkunft

der Zusammenfassung und des Kommentars Bernd Voigt
Institution, suchen, solus-christus.portacaeli.de

Bildungstufen

Oberstufe, Schulstufen, Unterrichtende,
Schlagworte: Arbeiter im Weinberg, Auferstehung, Bildreden, Christologie, Gleichnis, Ich-bin-Worte, Jesulogie, Kreuz, Sühnetod Jesu, Tempelreinigung

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