Bilder verbinden und fordern heraus

screenshot
Zum Material URL in Zwischenablage
Was sehen wir, wenn wir christliche Kunst sehen?
"Am Anfang stand vielleicht der Satz von Papst Gregor I. (540-604): „Denn was für die Lesenden die Schrift, das gewährt den Laien, indem sie sehen, das Bild, weil in ihm auch die Unwissenden sehen, was sie befolgen müssen; durch diese lesen diejenigen, die die Schriften nicht verstehen. Darum vor allem nimmt für das Volk das Bild die Stelle des Lesens ein.“1 Bilder, so hat es sich seitdem in unseren Köpfen festgesetzt, sind ein gutes Mittel, auch jene anzusprechen, die zur reinen Textlektüre nicht fähig sind. Ob Gregor der Große mit seiner didaktischen Ingebrauchnahme der Bilder Recht hatte, kann man mit guten Gründen bezweifeln." Andreas Mertin setzt sich in diesem Artikel mit der Wirkungsmacht von Bildern und mit der unterrichtlichen Präsentation auseinander.
Fachinformation
1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars (Noch keine Bewertungen)
Loading...
 
 

Alter Eintrag!

Dieses Material wurde noch nicht überarbeitet und entspricht möglicherweise nicht mehr den qualitativen Anforderungen des neuen Materialpools.

Herkunft

Mertin, Andreas
RPI, Loccum, www.rpi-loccum.de

Bildungstufen

Unterrichtende,
Schlagworte: Bild, Bildbetrachtung, Kunst, Kunst im Religionsunterricht

Schreibe einen Kommentar