Virtuelles Wasser – alles unsichtbar?

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Online-Praxismaterialien/FORUM Umweltbildung Österreich

Bis 2030 sollen alle Menschen Zugang zu sauberem Trinkwasser und Sanitäranlagen haben. Doch liegen die Ursachen der heutigen Wasserknappheit nur an unserem täglichen „sichtbaren“ Wasserverbrauch, wie Duschen und Kochen? Wie kann es sein, dass für Exportgüter wie Gemüse oder Obst so viel sauberes Wasser verbraucht wird, dass in manchen Ländern deshalb Wasserknappheit herrscht? In dieser Übung setzen sich Lernende mit dem Begriff des „virtuellen Wassers“ auseinander und erkennen, dass in all ihren täglich genutzten Produkten – von Lebensmitteln bis Bekleidung – unglaublich viel (unsichtbares) Wasser steckt.

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Herkunft des Materials

umweltbildung.at

Bildungskontext

Grundschule, Sekundarstufe

Verfügbarkeit

kostenfrei, frei zugänglich

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