Evangelisch-Katholisch (Unterrichtende, Grundschule, Sekundarstufe, Oberstufe)

Einführung

Für den Religionsunterricht sehen alle Bildungs- und Lehrpläne das Thema “Evangelisch-Katholisch” vor, zuweilen auch anders benannt. Den Schülerinnen und Schülern ist oft nicht mehr klar, warum sie eigentlich im Religionsunterricht unterschiedlichen Gruppen zugeteilt werden. Die Unterrichtseinheit widmet sich der geschichtlichen Entstehung dieser Trennung und den Unterschieden im Glaubensleben, im Gottesdienst, in den kirchlichen Räumen und den sakralen Ausdrucksformen, sowie den vielfältig gelebten Formen von Ökumene.

Links

Fachinformation

Unterschiede der Wesenszüge der drei großen christlichen Konfessionen

Institution: Ökumenisches Heiligenlexikon

Synopse
Synopse der Orthodoxen Kirche(n), der Römisch-katholischen Kirchen und der Evangelischen Kirche im “Ökumenischen Heiligenlexikon”.

Typisch katholisch

Institution: kath.de

Lexikon
Das “Typisch katholisch Lexikon” ist ein interessantes Fachlexikon auf dem ‘Unabhängigen katholischen Nachrichtenportel’ kath.de. Von Allerheiligstes über das Requiem bis zum Versehgang und dem Zölibat wird alles erklärt.

Ökumenefibel

Institution: bayern-oekumenisch.de

Handreichung zur ökumenischen Theologie
Das Heft gibt in auch für Laien verständlicher Form Einblick in den gegenwärtigen Stand der ökumenischen Theologie. Es will zur Beschäftigung mit den theologischen Fragen der Ökumene anregen und ermutigen. Die Ökumenefibel wurde vom Referat Ökumene im Erzbischöflichen Ordinariat München herausgegeben und im Auftrag der Ökumenekommission der bayerischen Bistümer erarbeitet… Institution: Erzbischöfliches Ordinariat München

Religionen & Konfessionen

Institution: EKD

Religionen und Konfessionen
Religionen & Konfessionen
sortiert nach
* Konfessionen
* Orthodoxie
* Islam
* Judentum
* Jerusalem
* Sekten
* Pressemitteilungen
* Vorträge / Predigten
* Publikationen

Vorbereitung

Evangelisch – katholisch: Einheit und Vielfalt

Martin Luther

Institution: Verlag Vandenhoeck und Ruprecht

Die evangelische Kirche spaltet sich von der katholischen ab
Vandenhoeck & Ruprecht hat aus dem Werk von Harmjan Dam “Kirchengeschichte im Religionsunterricht – Basiswissen und Bausteine für die Klassen 5 – 10” das Kapitel “Martin Luther” online gestellt.

Unterrichtseinheit Evangelisch-Katholisch mit Lern- und Prüfungsaufgabe

Institution: Landesakademie für Fortbildung und Personalentwicklung an Schulen

Kompetenzorientierter Unterrichtsvorschlag für die Klassen 5/6 am Gymnasium der Landesakademie für Fortbildung und
Kompetenzorientierter Unterrichtsvorschlag für die Klassen 5/6 am Gymnasium der Landesakademie für Fortbildung und Personalentwicklung an Schulen.

Evangelisch begegnet katholisch

Institution: RPI der EKKW und der EKHN

Interkonfessionelles Lernen in der Sek. I
“Den Schülerinnen und Schülern soll deutlich werden, was „Evangelisch-sein“ und „Katholisch-sein“ für Christinnen und Christen heute bedeutet. Der Schwerpunkt liegt dementsprechend auf konkreten Äußerungen gelebten Glaubens, die den Schülern durch Gespräche, Interviews und Begegnungen nahegebracht werden. Dabei können sowohl Gemeinsamkeiten, als auch Unterschiede zwischen den beiden großen Konfessionen entdeckt werden.” Unterrichtsvorschlag von Christian Marker

Praxishilfen

Religionen – Konfessionen

Institution: Evangelischer Bund Sachsen, Arbeitsstelle Weltanschauungsfragen

Folienvorlage
Eine einfache und übersichtliche Darstellung der Unterschiede zwischen Religionen und Konfessionen.

Evangelisch – Katholisch

Institution: Schuldekanat Schorndorf

Ergebnisse einer Freiarbeitswerkstatt
Vor einiger Zeit haben wir in einer ökumenischen Freiarbeitswerkstatt Materialien zu dem Thema “Evangelisch-Katholisch” entwickelt. Soweit möglich, wurden die Ergebnisse auf der Homepage des Schuldekanates Schorndorf veröffentlicht.

Die Vielfalt der Kirche entdecken

Institution: Calwer Verlag

Unterrichtseinheit
Der Calwer Verlag sttellt aus dem Lehrerhandbuch zum Kursbuch Religion 1 das Kapitel zu den christlichen Konfessionen mit Arbeitsblättern online zur Verfügung.

Konfessionen: Katholisch, evangelisch, orthodox

Institution: educa.ch

Unterrichtsvorschlag
Ein Unterrichtsvorschlag der Schweizer Seite educa zu den Konfessionen.

Bildungsmedien

Katholisch-Evangelisch: Unterschiede

Institution: katholisch.de

Video, 3′:33”
Was unterscheidet den katholischen vom evangelischen Glauben? Ein Kurzfilm der Katholischen Fernseharbeit auf katholisch.de

Evangelisch und katholisch – was ist der Unterschied?

Institution: NDR

Video, 3′:o4”
Was ist der Unterschied zwischen katholisch und evangelisch? XTRA plietsch. Reporter Tim sucht an einem ganz besonderen Ort nach Antworten – einer “evangelisch-katholischen” Kirche. Ein Kurzfilm des NDR

Lernorte

Pilgerweg Loccum – Volkenroda

Institution: Institution suchen

Eine alte Art zu wandern. Die Evangelisch-lutherische Landeskirche Hannovers lädt Sie ein, einen alten Zisterzienserweg
Eine alte Art zu wandern. Die Evangelisch-lutherische Landeskirche Hannovers lädt Sie ein, einen alten Zisterzienserweg von Loccum nach Volkenroda als ökumenischen Pilgerweg zu entdecken. Begeben Sie sich mit der interaktiven Karte auf eine virtuelle Reise…

Verschiedene Materialien

Evangelisch – Katholisch

Institution: IRP Freiburg

Spiel
Würfelspiel zum Thema Katholisch-Evangelisch, zur Verfügung gestellt vom IRP Freiburg.

Die christlichen Konfessionen

Institution: Institution suchen

Präsentation
Detlef Faber hat auf seiner privaten Homepage eine übersichtliche Präsentation zu den christlichen Konfessionen veröffentlicht. (36 Folien, PDF)

“Offene Fragen und schwelende Konflikte in der evangelisch-katholischen Ökumene”

Institution: EKHN

Präsentation
Bunte und lebendige Präsentation mit 21 Folien von Jörg Bickelhaupt vom Zentrum Ökumene der EKHN.

Praktische Impulse

– Eigene Erfahrungen der Schülerinnen und Schüler mit evangelisch und katholisch (z.B. in der Familie, im Freundeskreis), auf Zettel schreiben, clustern und vergleichen
– Persönliche Glaubenswege: Taufe, Kommunion, Konfirmation, Firmung…
– Projekt: ökumenischer Unterricht während dieser Einheit
– Besuch einer katholischen/evangelischen Kirche und Vergleich (Tipps siehe Themenseite Kirchenraum)
– Austausch mit einem evangelischen/katholischen Geistlichen
– Einladung eines Ministranten
– Fragen an die andere Konfession auschreiben und an die Religionsfachkraft der anderen Kofession schicken
– Zuordnungskärtchen mit Texten oder Bildern (evangelisch/gemeinsam/katholisch)
– Stationenlernen
– Kirchenbaum mit den sich verzweigenden Konfessionen
– Begriffsklärung: katholisch, evangelisch, protestantisch, Konfession
– Die Sakremente kennen lernen
– Gottesdienstvergleiche
– Pro und Contra – Diskussion zum Zölibat oder zu Frauen im Priesteramt
– Gruppenarbeit zu verschiedenen Themen (z.B. Maria, Papst, Heilige, ökumenische Trauung, Freikirchen, Kirchenjahr, Kirchenverständnis, Amtsverständnis) und gegenseitig vorstellen lassen
– Gestalten von Plakatwänden, die sich im Laufe der UE füllen
– Lernplakat mit Mindmap des Gelernten
– Gelebte Ökumene, z.B. in Schulgottesdiensten oder konfessionell-kooperativem Unterricht
– Ökumenische Zusammenarbeit vor Ort herausfinden
– Weltgebetstag der Frauien als Beispiel für Ökumene
– Ökumenesymbol
– Evangelische, katholisch und ökumenische Kirchenlieder

Antisemitismus (Unterrichtende, Sekundarstufe, Oberstufe)

Einführung

Der Begriff Antisemitismus entstammt dem 19. Jahrhundert. Er bezeichnet Abneigung und Hass gegenüber den Juden. Diese Abneigung speist sich aus Vorurteilen, die oft über Generationen weiter gegeben werden. Wirtschaftlicher Konkurrenzneid sind ebenso Wurzeln wie religiöse Spannungen oder rassisitische Vorstellungen.
Im Religionsunterricht ist Antisemitismus im Zusammenhang mit dem Holocaust und dessen geschichtlicher Herleitung ein Thema, aber auch in der Auseinandersetzung mit modernen Formen.

Links

Fachinformation

Verbreitung von Stereotypen über Juden und antisemitische Vorurteile in der evangelischen Kirche

Institution: Bundesministerium des Innern

Expertise
Expertise von Prof. Dr. habil. Albert Scherr, herausgegeben in Freiburg i. Br. im Januar 2011, online gestellt vom Bundesministerium des Innern mit folgenden Abschnitten:
1. Einleitung
2. Antisemitische Vorurteile und Differenzkonstruktuionen
3. Sind Angehörige der christlichen (evangelischen) Kirche überdurchschnittlich antisemitisch?
4. Tradierung und Kritik von Antisemitismus
5. Zusammenfassung und Folgerungen
6. Literatur
7. Anhang: Statistische Daten

Es ist unfassbar, dass es immer noch Judenhass in Deutschland gibt und er sogar zunimmt.

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Ein Erklärungsversuch aus Sicht der Antisemitismusforschung.
Judenfeindliche Parolen übelster Art, skandiert auf Gaza-Demonstrationen überall im Land, Molotowcocktails auf die Wuppertaler Synagoge und andere jüdische Einrichtungen, brutale Angriffe auf Menschen mit Kippa in Deutschlands urbanen Zentren. In diesen Tagen erleben wir auf deutschen Straßen öffentliche Eruptionen eines teilweise unverhüllten, aggressiven Judenhasses. Flankiert wird er von einer nicht minder starken Flut antisemitischer Beleidigungen in sozialen Netzwerken. Dass es auf einen lokalen militärischen Konflikt im Nahen Osten – und im Moment nicht den blutigsten der Region – hierzulande derartige Reaktionen gibt, ist erklärungsbedürftig.

Antisemitismus – Judenhass gestern und heute

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Ausführliche Darstellung antisemitischer Theorien und der Geschichte des Antisemitismus bei www.hagalil.com.. Institution:
Ausführliche Darstellung antisemitischer Theorien und der Geschichte des Antisemitismus bei www.hagalil.com.. Institution: haGalil onLine

Antisemitismus – Wir haben was dagegen!

Vorbereitung

Antisemitismus – wir haben was dagegen!

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Unterrichtsbausteine
Unterrichtsbausteine von Vera Utzschneider, erschienen in der Arbeitshilfe für den evangelischen Religionsunterricht an Gymnasien, Jahresband der GMP 2007.

Antisemitismus thematisieren: Warum und Wie?

Institution: Yad Vashem

Leitfaden für Pädagoginnen und Pädagogen
Dieser Leitfaden des Holocaust Memorials “Yad Vashem” aus dem Jahr 2007 umfasst folgende Abschnitte:
1. Einführung
2. Zum Umgang mit Antisemitismus an Schule
3. Pädagogischer Ansatz
4. Unterschiedliche Erscheinungsformen von Antisemitismus: Anregungen für Lehrkräfte

Unterrichtsmaterialien zu Aspekten des Antisemitismus

Institution: Zentrum für Antisemitismusforschung

Kostenlose Unterrichtsmaterialien zum Herunterladen
Das Unterrichtsmaterial des OSZE Büro für Demokratische Institutionen und Menschenrechte und des Anne Frank House in Amsterdam besteht aus drei Teilen und einer Lehrerhandreichung: Teil 1 thematisiert jüdische Geschichte und Antisemitismus in Europa bis 1945. Teil 2 beschäftigt sich mit Antisemitismus in Europa nach 1945. Teil 3 behandelt Antisemitismus als eine von vielen Formen der Diskriminierung von Minderheiten. Das Material kann heruntergeladen oder kostenlos bestellt werden. Es vermittelt Einblick in den Antisemitismus als historisches Phänomen und zeigt, wie antisemitische Stereotype aus der Vergangenheit bis heute wirken. Die Bausteine sind im Geschichts-, Religions-, Deutsch- , Politik- und Sozialkundeunterricht oder interdisziplinär zu verwenden.

Praxishilfen

Jüdische Gemeinde Wiener Neustadt

Institution: Jüdische Gemeinde Wiener Neustadt

Lernmaterial
“Das zur Verfügung gestellte Lernmaterial ist kostenlos. Es beinhaltet unterschiedliche Themen – ohne den Anspruch zu erheben, alle Aspekte der Zeitgeschichte und der jüdischen Geschichte abdecken zu wollen. Das vorhandene Material bezieht sich sowohl auf die allgemeine Geschichte des Judentums und jüdische Kultur, auf die Zeit des Nationalsozialismus und die Shoa (den Holocaust) als auch konkret auf die Zeitgeschichte der Stadt Wiener Neustadt, die jüdische Gemeinde von Wiener Neustadt, ihre Geschichte und den jüdischen Friedhof von Wiener Neustadt.”
Eine umfangreiche Arbeitsblattsammlung, zur Verfügung gestellt von der jüdischen Gemeinde Wiener Neustadt.

Antisemitismus, Sklaverei, Vietnamkrieg

Institution: veritas.at

Arbeitsblätter
Verschiedene Arbeitsblätter für den politischen Unterricht auf der österreichisc hen Seiten veritas.at

Gedenkstättenverbund Gäu Neckar Alb

Institution: Gedenkstättenverbund Gäu Neckar Alb

Arbeitsblätter
In Baden-Württemberg gab es vor der Zeit des Nationalsozialismus einige blühende jüdische Gemeinden, die durch die Nazi-Barbarei vollkoimmen zerstört wurden. Der Gedenkstättenverbund Gäu Neckar Alb erinnert an diese Gemeinden und stellt nach Orten unterschieden verschiedene Arbeitsblätter zur Verfügung, die nicht nur vor Ort im Unterricht eingesetzt werden können.

Antisemitismus

Institution: Institution suchen

Themenblätter im Unterricht (Nr. 93)
“Im Themenblatt “Antisemitismus“ wird kurz und knapp die lange Geschichte der Judenfeindlichkeit und ihre katastrophalen Folgen thematisiert. Auf dem doppelseitigen Arbeitsblatt werden Argumentationsmuster des Antisemitismus veranschaulicht, indem konkrete Beispiele und Vorfälle zur Diskussion gestellt werden. Ziel des Unterrichts sollte sein, zu Sensibilität im Alltag zu motivieren.” Bundeszentrale für politische Bildung, 2. Auflage 2014, Die Themenblätter können bestellt oder als PDF-Version heruntergeladen werden.

Bildungsmedien

Antisemitismus in Deutschland: Ausnahme oder Alltag?

Institution: YouTube

Video 7′:29”
“Mit Kippa durch die Stadt: Wie erleben Juden ihren Alltag? Wird gepöbelt, beleidigt oder gehört Judenfeindlichkeit der Vergangenheit an? Exakt startet ein Experiment! Das Ergebnis sehen Sie hier.” Aus der Reihe Exakt des MDR.

Antisemitismus begegnen

Institution: Bundeszentrale für politische Bildung

Animationsvideo, 2′:36”
“Antisemitismus erscheint in vielen Formen. Dieser Film zeigt, was das eigentlich für Jüdinnen und Juden bedeutet: Diskriminierung auf der Straße, auf dem Schulhof oder im Netz.” Ein Infofilm über Antisemitismus von der Bundeszentrale für politische Bildung.

Die Story: Antisemitismus im Alltag

Institution: YouTube

Video, 10′:58”
“Juden in Deutschland und Bayern, sie sind Bürger Deutschlands wie wir alle – und kämpfen trotzdem gegen Anfeindungen und Vorurteile. Warum? Und wie gehen Juden damit um? Kontrovers mit einem Stimmungsbild.”
Auszüge einer Sendung des BR.

Antisemitismus heute – Wie judenfeindlich ist Deutschland?

Institution: YouTube

Video, 43′:48”
Dokumentation, ARD

Lernorte

von Bodelschwinghsche Stiftungen Bethel

Institution: Institution suchen

Diakonische Einrichtung
Gesund oder krank, behindert oder nicht – in Bethel sind wir davon überzeugt, dass alle Menschen in ihrer Verschiedenheit selbstverständlich zusammen leben, lernen und arbeiten können. Seit 140 Jahren setzten sich die v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel für alle ein, die auf Hilfe, Unterstützung oder Assistenz angewiesen sind.

Diakonie Stetten

Institution: Institution suchen

Einrichtung für geistig behinderte Menschen
Menschen mit Behinderungen und Benachteiligungen zu betreuen, zu fördern, zu pflegen und zu begleiten ist seit mehr als 160 Jahren Aufgabe und Anliegen der Diakonie Stetten.

Von Anfang an sind die Grundlinien dieser Arbeit vorgezeichnet: „…Behinderten Menschen soll die Liebe Gottes so bezeugt werden, dass sie zum tragenden Grund ihres Lebens wird; desweiteren sollen sie so gefördert werden, dass sie, wenn irgend möglich, zu einer selbstständigen Lebensführung in der Lage sind und unter Umständen einen Beruf erlernen können.“
.. Institution: Diakonie Stetten

Verschiedene Materialien

Anitsemitismus und Antijudaismus

Institution: Planet Wissen

Planet Wissen
Artikel auf Planet Wissen zu Antisemitismus und Antijudaismus.

Lernen aus der Geschichte

Institution: lernen-aus-der-geschichte.de

Projektbeschreibungen
In ganz Europa gibt es immer wieder Projekte zum Thema Antisemismus und Judenverfolgung. Auf dieser Seite werden solche Projekte gesammelt und beschrieben, man kann auch selbst Projekte eintragen.

Nationalsozialismus und Holocaust: Gedächtnis und Gegenwart

Institution: erinnern.at

Materialsammlung
Die österreichische Seite www.erinnern.at stellt vielfältiges Material zum Thema Antisemitismus, Geschichte der Juden u.a.m. zur Verfügung… Institution: www.erinnern.at

Antisemitismus

Institution: Bundeszentrale für politische Bildung

Dossier
Ausführliches Dossier von der Bundeszentrale für politische Bildung.

Praktische Impulse

– Eigen und Gruppenarbeit “Antisemitismus ist für mich…”
– Verschiedene Definitionen kennen lernen
– Mit einem Brainstorming Vorwissen über das Mittelalter aktivieren
– Zeitstrahl erstellen
– Texte aus dem Mittelalter
– Unterscheiden: Christlicher Antijudaismus (Synagoge und Ecclesia, Bibeltexte, Ritualmordlegenden), Judenfeindschaft aus finanziellen Gründen, Antikapitalismus und Antisemitismus, rassischer und völkischer Antisemitismus (Karikaturen, Bilderbücher, Postkarten, Märchen, Verschwörungstheorien)
– Filme (z.B. Hitlerjunge Salomon)
– Rollenspiele (z.B. Boykott jüdischer Geschäfte)
– Recherchieren antisemitischer Gesetze zur Zeit des Nationalsozialismus
– Biografiearbeit (Filme, Bücher, Internet z.B. www.chotzen.de)
– Erscheinungsformen des Antisemitismus nach 1945
– Nahostkonflikt und Antisemitismus

Frieden (Unterrichtende, Oberstufe)

Einführung

Zu wenigen Themen ist so viel an guten Materialien im Internet zu finden wie zum Thema Frieden. Dennoch spielt es im RU der Sek. II keine große Rolle, allenfalls im Themenbereich “Ethik”. Es sei denn, eine aktuelle Situation macht das Problem dringend.
In der Bibel ist mit dem Wort “Shalom” viel mehr gemeint als nur die Abwesenheit von Krieg und Gewalt. Es ist der umfassende Friede der Menschen untereinander, mit der Natur und mit Gott. Dennoch spielt der “irdische Friede” für die Kirchen eine große Rolle, sie engagieren sich in Friedensbewegungen und -organisationen und müssen sich in aktuellen Kriegssituationen immer wieder damit auseinandersetzen, in wieweit sie die staatliche Politik mittragen können.

Links

Fachinformation

Die dunkle Seite von Religion

Institution: Institution suchen

Das Religiöse und die Gewalt
Vortrag auf der Tagung “Selig sind, die Frieden stiften”. Zum Verhältnis von Religion und Gewalt, Evangelische Akademie Baden, 24. Juni 2006

Institut für Theologie und Frieden

Institution: Institution suchen

Website
Das Institut für Theologie und Frieden (ithf) ist eine wissenschaftliche Einrichtung der katholischen Kirche in Trägerschaft der Katholischen Militärseelsorge. Im Zentrum von Forschung und Dokumentation steht die politische und gesellschaftliche Auseinander- setzung mit Fragen des Friedens aus theologisch-ethischer Perspektive. Das Institut hat die Aufgabe, die ethischen Grundlagen menschlicher Friedensordnung zu erforschen und in den aktuellen friedenspolitischen Diskurs hineinzutragen… Institution: Institut für Theologie und Frieden

Frieden

Institution: Greenpeace

Website
Erfolgreiche Umweltpolitik kann laut Greenpeace auch zum Frieden beitragen. Auf ihrer Website widmen sie sich ausführlich diesem Thema.

Frieden

Institution: Bundeszentrale für politische Bildung

Definition
Die Bundeszentrale für politische Bildung bietet hier eine Definition des Begriffes “Frieden” an.

Vorbereitung

Frieden und Sicherheit

Institution: Stiftung Jugend und Bildung

Schüler- und Lehrermaterial
Mithilfe von Infotexten und -kästen, Quellenmaterial, Schaubildern und Karikaturen werden im Schülermagazin die Krisen und Konflikte des 21. Jahrhunderts charakterisiert, staatliche und zivilgesellschaftliche Bündnisse und Organisationen beschrieben, Aspekte deutscher und internationaler Sicherheitspolitik sowie der Entwicklungspolitik analysiert, der Wandel der Rolle der Bundeswehr nachvollzogen sowie verschiedene Freiwilligendienste vorgestellt. Die Lehrerhandreichung enthält didaktische und methodische Hinweise für die Unterrichtsgestaltung. Zusätzlich werden auf der Seite Arbeitsblätter zur Verfügung gestellt.

Frieden

Institution: zum.de

Unterrichtsideen
Auf zum.de werden zum Thema “Frieden” verschiedene Unterrichtsimpulse vorgestellt.

Gerechtigkeit Gottes? – Die Kunst des Friedens

Institution: RPI Loccum

Unterrichtsbausteine
Die vorliegenden Unterrichtsbausteine greifen drei Bilder auf, die im Sekundarbereich I und II eingesetzt werden können. Durch Zusatzmaterialien ist es möglich, eigene thematische Schwerpunkte zu setzen. Zunächst wird mit dem Bild von Peter Paul Rubens die allgemeine Erfahrung des Krieges veranschaulicht. Anschließend lassen sich mit dem Bild von Ida Applebroog gesellschaftliche Gewalterfahrungen und ihre Alternativen erarbeiten. Die Umschmelzaktion von Joseph Beuys thematisiert abschließend die Frage, wie und unter welchen Bedingungen Veränderungsprozesse überhaupt möglich sind.

Und Friede den Menschen…

Institution: Institution suchen

Zeitschrift RU heute 04/2010
Prophetischer Traum vom Frieden – Friedensvisionen im NT – Frieden im Spiegel der Pädagogik – Bergpredigt im RU der Berufsschule – Friedenslicht aus Bethlehem – Mehr Respekt… Institution: Bischöfliches Ordinariat Mainz

Praxishilfen

Friedenschaffen ohne Waffen

Institution: Institution suchen

Infomappe
YoungCaritas in der Schweiz bietet auf einer überaus interessanten Seite die Informationsmappe “Frieden schaffen ohne Waffen” als Download an.
Ergänzung “Unterrichtsideen zum Thema Friedensförderung” (ebenfalls von YoungCaritas):
http://www.youngcaritas.ch/fileadmin/media/youngcaritas/Schule/Anregungen_Unterricht/Anregungen_Friedensf%C3%B6rderung_2013.pdf

Seminar: Aggression und Friedenswille in den Religionen

Institution: INTR°A

Der Beitrag der Religionen zum Frieden
Materialien, Lesetexte und Unterrichtsanregungen im Rahmen des Seminars an der TU-Dortmund (WS 2009/2010): Aggression und Friedenswille in den Religionen. Dabei werden aggressive und gewalttätige Tendenzen ebenso angesprochen wie friedensfördernde Initiativen von religiösen Gruppierungen oder einzelnen Menschen, und zwar in Vergangenheit und Gegenwart

Bildungsmedien

E – Wie Evangelisch: Der Friede

Institution: Institution suchen

kurzer Videoclip (03:21)
„E – Wie Evangelisch: Begriffe – aus dem Leben gegriffen“ ist eine Serie von kurzen Videoclips, die zu Themen von A wie „Advent“ bis Z wie „Zehn Gebote“ eine evangelische Stimme bietet. Hier geht es um den Frieden Dazu gibt es einen kurzen Videoclip, in dem wie immer zuerst ein Meinungsbild vorgestellt wird, dem dann ein Expertenbeitrag folgt, diesmal von dem Theologen Renke Brahms. “e-wie-evangelisch.de” ist ein Projekt der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern und der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers.

Religion und Frieden: Das Friedenspotential von Religionen

Institution: Stiftung Weltethos

Eine Lernplattform der Stiftung Weltethos
Medien, Wissenschaft und öffentliche Diskussion konzentrieren sich allzu oft einseitig auf das Gewaltpotential von Religionen und übersehen deren Friedenspotential.

Denn:
• Es gibt viele Menschen, die aus religiöser Überzeugung Gewalt ablehnen und sich für Frieden einsetzen; berühmt sind Leitfiguren wie Mahatma Gandhi, Martin Luther King, Desmond Tutu, der Dalai Lama, der Aga Khan.

• Religionen tragen zum Frieden bei durch gewaltverneinende Auslegung ihrer Heiligen Schriften, entsprechende Predigten und Appelle, soziale und karitative Arbeit und Dialogveranstaltungen mit symbolischer Wirkung über Religionsgrenzen hinweg.

Der Frieden

Institution: EKD

Videopodcast
E-WIE-EVANGELISCH ist ein frech gemachter Comic-Strip, der sich auf unkonventionelle Weise mit den Fragen des Lebens beschäftigt. “E-WIE-EVANGELISCH” gibt Antworten, die in der christlichen Ethik verwurzelt sind.

Top-Videonews: Krieg und Frieden in Kinder- und Jugendarbeit

Institution: top-videonews.de

Empfehlungen der Plattform Top-Videonews
Nachrichten von Kriegsschauplätzen oder Berichte über Menschen, die sich aktiv für den Frieden einsetzen, sind auch ein Thema in Schule und Jugendarbeit.
Filme zum Stichwort (Anti-)Kriegsfilme zeigen Kriegsrealitäten, fragen nach Verantwortung des Einzelnen und zielen darauf ab, die Absurdität von Kriegen vor Augen zu führen und für friedliche Lösungen zu werben.
Filme zum Stichwort 2. Weltkrieg informieren über Kindheit und Jugendzeit während des Nationalsozialismus.
Dazu: Informationen und Materialien

Lernorte

Kirche als Ort des Friedens und der Versöhnung

Institution: RPI Loccum

Fachartikel
Kirchenpädagogische Erkundungen, Projekte und Kirchenführungen eröffnen Schülerinnen und Schülern sowie Erwachsenen unabhängig von ihrer Religionszugehörigkeit die Möglichkeit, Kirchenräume in ihrer Vielseitigkeit kennen zu lernen. Dabei werden die Inhalte des christlichen Glaubens bekannt gemacht. Gleichzeitig ergibt sich bei Dialogen die Gelegenheit, Vorurteile auszuräumen und neue Wege zwischen Kirche und Gesellschaft, Religion und Kultur sowie Kirche und Schule aufzuzeigen. Die Beispiele dieses Beitrags bieten Anregungen für eine subjektorientierte kirchenpädagogische Arbeit mit Kindern und Jugendlichen in der Gemeinde und im Religionsunterricht.

Lernort Bitche: Zitadelle und Friedensgarten

Institution: INTR°A

Die riesige Festung in den Nordvogesen – ein Ort des Krieges wird zur Friedensmahnung
Ein Besuch der Zitadelle von Bitche in Lothringen führt in die konfliktreiche Geschichte von Frankreich und Deutschland. Aber die Verteidigungsarchitektur ist inzwischen ein mahnendes Museum geworden. Der Friedensgarten am Fuße der Festung nimmt diese Mahnung auf: Spielerisch und kreativ sich für Versöhnung und ein harmonisches Zusammenleben einzusetzen.

Friedensdenkmal in Hiroshima

Institution: SWR

Schätze der Welt – Erbe der Menschheit
Japan hat ein besonderes Verhältnis zur Zeit. Tempo, Pünktlichkeit. Leistung ist Arbeit in der Zeit.
Einmal blieb die Zeit stehen. Am 6. August 1945, um acht Uhr fünfzehn am Morgen. Abwurf der ersten Atombombe. Und als die Zeit stehengeblieben war und sich weiterbewegte, war das alte Japan untergegangen. Ein neues Zeitalter hatte begonnen, nicht nur für Japan.
Seit 1996 gehört die Ruine der alten Industrie- und Handelskammer Hiroshimas zum Weltkulturerbe. Der Atombombendom. Eine kleine Ruine aus rostigem Stahl und bröckelndem Beton. Er ist das Wahrzeichen der Stadt Hiroshima. Dem Atombombendom gegenüber liegt der Friedenspark von Hiroshima.
Site zur Fernsehserie, mit Hintergrundinformationen, Karten und Fotos zu den vorgestellten Orten sowie Texten.

Verschiedene Materialien

EN-PAZ

Institution: Stiftung Friedensbildung

Website
EN-PAZ ist die Jugendplattform der Stiftung Friedensbildung. EN-PAZ erklärt Kriegsursachen, internationale Zusammenhänge und die Bedürfnisse, die im Mittelpunkt von Konflikten stehen.

Die Methoden der zivilen Konfliktbearbeitung und der zivilen Krisenprävention sollen dem Grundbedürfnis aller Menschen nach Frieden gerecht werden. EN-PAZ beleuchtet die unterschiedlichen Ansätze und Erfolge, aber auch Probleme dieser Programme in der Konstellation der globalen Akteure. Es werden auch Arbeitsblätter zur Verfügung gestellt.

Religions for Peace

Institution: Institution suchen

Website
Website der deutschen Sektion von “Religions for Peace”

Macht endlich Frieden!

Institution: Institution suchen

Fast alle Religionen der Welt bekennen sich zum Gewaltverzicht. Doch die entsprechende Moral hat sich nicht durchgesetzt.
Fast alle Religionen der Welt bekennen sich zum Gewaltverzicht. Doch die entsprechende Moral hat sich nicht durchgesetzt. Ein Appell von Helmut Schmidt in der Zeit an religiöse und politische Führer

Wissenschaft und Frieden

Institution: Wissenschaft und Frieden e. V.

Wissenschaftszeitschrift
Diese Wissenschaftszeitschrift für Friedensforschung, Friedensbewegung und Friedenspolitik widmet sich online aktuellen Themen, stellt aber auch viele interessante Beiträge zum Download in ihrem Archiv zur Verfügung.

Gott (Unterrichtende, Oberstufe)

Einführung

In der Sek. II wird über die Gottesfrage anhand von verschiedenen Religionen, philosophischen Ansätzen und Religionskritiken nachgedacht. Außerdem werden Gottesvorstellungen wie Allmächtiger, Herrscher, Schöpfer u.a.m. überprüft und die Theodizeefrage gestellt. Die Schüler und Schülerinnen können so ihr eigenes Gottebild reflektieren und individualisieren, wobei nach der 15. Shellstudie etwa 30% ein persönliches Gottesbild und 19% ein apersonales Gottesbild haben. Die Restlichen sind unsicher, ob es Gott gibt oder glauben nicht an ihn.

Links

Fachinformation

Wer ist eigentlich Gott?

Institution: Institution suchen

Eine Beschäftigung mit Gott aus atheistischer Sicht
Einleitung: Wenn wir uns mit Gott beschäftigen, so ist zunächst zu fragen: Mit welchem Gott? Es gibt sehr viele (Tausende) von Göttern, und wenn man bedenkt, dass viele Gläubige sehr unterschiedliche Gottesbilder haben, so muss man doch eines finden, welches so allgemein anerkannt ist, dass man nicht am Gottesbild einfach vorbeiredet. Ich habe mir daher das katholische Gottesbild vorgenommen, weil die Katholiken den größten Teil des Christentums bilden. Aber auch auf die in der Bibel genannten Eigenschaften bin ich (am Rande) eingegangen. Wenn man nicht weiß, worüber man redet, dann ist jede Aussage im Wortsinn gegenstandslos.

Im Folgenden einige Aussagen über Gott, alle dem →Katholischen Erwachsenen-Katechismus (KEK) entnommen. Alle Textstellen zwischen den beiden folgenden Trennlinien stammt, sofern nicht anders angegeben, aus dem KEK. Anmerkungen von mir sind in eckigen Klammern. Die Eigenschaften stammen aus KEK, Band I, Seite

Der Gott von Juden, Christen und Muslimen

Institution: Institution suchen

Fundamentale Anfragen zu einem elementaren Thema im Religionsunterricht
Gott als Thema im Religionsunterricht

Ohne Gott könnt ich mir die Welt überhaupt nicht vorstellen

Institution: Institution suchen

Auch Kinder, die nicht oder kaum religiös erzogen sind, haben ein großes Bedürfnis nach Religion bzw. Gott. Zu diesem
Auch Kinder, die nicht oder kaum religiös erzogen sind, haben ein großes Bedürfnis nach Religion bzw. Gott. Zu diesem Ergebnis gelangt die Religionswissenschaftlerin und ehemalige Grundschullehrerin Dr. Ilse Flöter in ihrer Dissertation, die sie kürzlich im Fach Evangelische Theologie der Universität abgeschlossen hat („Gott in Kinderköpfen und Kinderherzen. Welche Rolle spielt Gott im Alltagsleben 10-jähriger Kinder am Anfang des 21. Jahrhunderts. Eine qualitativ-empirische Untersuchung“).
Für ihre Arbeit, die von Prof. Dr. Jürgen Heumann betreut wurde, befragte Flöter in einer Kleinstadt 108 Grundschulkinder eines vierten Jahrgangs. Mit 32 von ihnen führte sie ausführliche persönliche Gespräche. Als Ergebnis der Gespräche kristallisierten sich die Themen religiöse Sozialisation, Gottesvorstellungen und Gottesbeziehungen heraus, sowie drei Gruppen von Kindern: die „Mehrheitskinder“, die kaum oder nicht religiös sozialisiert sind, Muslime sowie „Evangelikale“.

Was versteht man unter Gott

Vorbereitung

Was sagt mir Gott?

Der dreieine Gott

Institution: Bistum Mainz

Artikel in einer Fachzeitschrift
Die katholische Zeitschrift “Religionsunterricht heute” beschäftigt sich mit der Frage nach dem Monotheismus und der Trinität. Neben Fachartikeln enthält die Zeitschrift auch zwei Unterrichtsvorschläge:
– Der trinitarische Gott – ein Thema für die Grundschule?
– Trinität in der Popmusik, Unterichtseinstieg für die Sek. I

Aspekte der Unendlichkeit

Institution: Institution suchen

Fächerverbindender Unterricht Mathematik – Religion
Im Mittelpunkt dieser Unterrichtseinheit steht die „Unendlichkeit“ – ein zentraler Begriff sowohl in der Philosophie als auch in der Mathematik, der auch im religiösen Kontext unser Reden von Gott tangiert. Geschichtlich bedeutsame Problemstellungen – personal verankert an Zenon, Aristoteles,
Pascal, Cauchy, Cantor und Hilbert – bilden das Rückgrat dieser Einheit.

Die Liebe zu Gott – Erich Fromm im Religionsunterricht der Kursstufe

Institution: Institution suchen

Sowohl die derzeit gültigen Rahmenrichtlinien für den Religionsunterricht in der Kursstufe als auch die gängigen
Sowohl die derzeit gültigen Rahmenrichtlinien für den Religionsunterricht in der Kursstufe als auch die gängigen Unterrichtswerke entwerfen ein sehr weites Spektrum unterschiedlicher Aspekte des Sachthemas. Die Vielfalt der Perspektiven bietet einen Raum für eine tastende Annäherung an den persönlichen Umgang mit der Gottesfrage. Zugleich geht es darum, religiöses bzw. theologisch-philosophisches Wissen als kulturgeschichtliches Kontinuum aufzuzeigen, innerhalb dessen Schülerinnen und Schüler eine sinnvolle Standortbestimmung vornehmen können.

Dass eine solche didaktische Maßgabe ihr Ziel erreicht, kann nicht ausgeschlossen werden, doch liegen die Probleme auf der Hand: Die Pluralität der Ansätze schafft nicht nur Weite, sondern auch Irritation. Die starke Betonung des Kognitiven gerade in der Kursstufe – vor allem mit Blick auf das Zentralabitur – drängt die persönliche Bezugnahme eher zurück, so dass sich möglicherweise viele Antworten auf (noch) nicht gestellte Fragen anhäufen.

Im

Praxishilfen

Die Frage nach Gott

Institution: Staatliches Seminar Albstadt-Ebingen

Vorüberlegungen und Vorschläge zur Gottesfrage im Religionsunterricht, erstellt für Studierende des Staatlichen Seminares
Vorüberlegungen und Vorschläge zur Gottesfrage im Religionsunterricht, erstellt für Studierende des Staatlichen Seminares Albstadt-Ebingen

Religionskritik und die Zukunft der Religion

Institution: Institution suchen

Online-Lernmaterialien für die Sekundarstufe II
Die auf dieser Website zusammengestellten Materialien sind dafür gedacht, dass Schülerinnen und Schüler im Religions- und Ethikunterricht der Sekundarstufe II sich selbstständig mit dem Thema Religionskritik auseinandersetzen können. Nach einer Einführung werden Positionen von der Aufklärung bis zum 21. Jahrhundert vorgestellt. Daran schließt sich ein Kapitel über die Zukunft der Religion an. Zum Nachschlagen ist ein Glossar mit Fachbegriffen verfügbar.

Bildungsmedien

Ohne Gott geht es nicht?!

Institution: Die Zeit

Linkseite zur Audiowiedergabe der Diskussion
Die ZEIT-Veranstaltung „Ohne Gott geht es nicht!?“ vom 9. Februar 2007 im Hamburger Museum für Völkerkunde zum Anhören. Mit Giovanni di Lorenzo, Friedrich Wilhelm Graf, Henryk M. Broder, Martin Mosebach, Daniel Cohn-Bendit und Navid Kermani.

Lernorte

Faszination und Gewalt

Institution: museen-nuernberg.de

Dauerausstellung
Auf 1.300 m² informiert im Dokumentationszentrum auf dem ehemaligen Reichsparteitaggelände die Dauerausstellung “Faszination und Gewalt” über Ursachen, Zusammenhänge und Folgen der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft. Dabei stehen jene Themen, die einen direkten Bezug zu Nürnberg aufweisen, im Mittelpunkt der 19 chronologisch strukturierten Ausstellungsbereiche: die Geschichte der Reichsparteitage, die Bauten des Reichsparteitagsgeländes, die “Nürnberger Gesetze” von 1935, der “Nürnberger Prozess” gegen Hauptverantwortliche der NS-Verbrechen 1945/46 und seine zwölf Nachfolgeprozesse sowie der schwierige Umgang mit dem nationalsozialistischen Architekturerbe nach 1945.
Moderne Medien wie Computeranimationen, Filme und Touchscreens, aber auch Fotos und Dokumente veranschaulichen dem Besucher direkt am historischen Ort die Bauten des Geländes, die Geschichte und Hintergründe der Reichsparteitage.

Verschiedene Materialien

Der andere Gott – damals und heute

Institution: Evangelische Akademikerschaft

Ein Diskussionsprojekt der Evangelischen Akademikerschaft
Die Evangelische Akademikerschaft beschäftigt sich in Vorbereitung auf das Reformationsjubiläum 2017 mit 15 Kernfragen des Glaubens, unter anderem mit dem Thema “Der andere Gott – damals und heute”.

Warum Gott in der Verfassung eine Rolle spielt

Ohne Gott leben. Wie geht das?

Philos Website

Praktische Impulse

– Umfrage/Rundgespräch: Ich glaube an Gott, weil… / Ich glaube nicht an Gott, weil…
– Wie kam/kommt es überhaupt zum Gottesglauben?
– Bilder von Gott zeichnen
– Wie ich früher an Gott gedacht habe
– Bonhoeffer: Einen Gott, den es gibt, gibt es nicht
– Luther: Worauf du dein Herz hängest und verlässest, das ist eigentlich dein Gott; Tillich: Gott ist das, was unbedingt angeht
– Das Gott ist, kann nur als Bekenntnis gesagt werden
– Von Gott kann man nur in Bildern und Symbolen reden
– Die bekannten Gottesbeweise und ihre Hinterfragung
– Christliche Gottessicht nachvollziehen
– Jesus als “Bild Gottes”
– Gottesbilder in den Psalmen
– Gottesbilder in der Kunst
– Wo wohnt Gott?
Vergleiche auch Sek. I und Themenseite Gottesbild

Gewalt (Unterrichtende, Sekundarstufe, Oberstufe)

Einführung

Jeder Mensch ist privat oder öffentlich, durch andere Menschen oder Institutionen Gewalt ausgesetzt. Gewalt zerstört, Gewalterfahrungen können Gesellschaften destruieren und Personen traumatisieren. Aus diesem Grund ist Gewaltvermeidung und Gewaltprävention zentrales Thema in deutschen Bildungsplänen und Teil des Religionsunterrichtes.

Links

Fachinformation

Gewalt und Gewaltprävention in der Bibel

Institution: Institution suchen

Vortrag von Jürgen Kegler
Vortrag von Prof. Dr. Jürgen Kegler auf der Jahrestagung des RPI Baden und des PTZ Stuttgart am 15. November 2010.

Gewalt

Institution: Bundeszentrale für politische Bildung

Definition
Definition von Gewalt: allgemein, politisch und soziologisch von der Bundeszentrale für politische Bildung.

Religion, Politik und Gewalt in der heutigen Welt

Institution: Evangelische Kirche in Deutschland

Vorlesung zum Thema Gewalt und Religion
Vorlesung von Wolfgang Huber im Rahmen der Johannes-Gutenberg-Stiftungsprofessur 2009 in Mainz zum Thema Gewalt und Religion.

DAK-Initiative “Gemeinsam gute Schule entwickeln”

Institution: Universität Lüneburg

Mobbing und Gewalt an Schulen und Vorbeugung
In der Studie des Zentrums für Angewandte Gesundheitswissenschaften (ZAG) der Leuphana gab fast jeder dritte Schüler (31,2 Prozent) an, in letzter Zeit mindestens einmal „fertig gemacht oder schikaniert“ worden zu sein. Als Täter von Mobbinghandlungen sehen sich 37 Prozent der Befragten, wobei der Anteil der betroffenen Jungen und Mädchen nahezu gleich war. Die Folgen dieser Schikanen führen zu einem im Vergleich zu anderen Schülern deutlich schlechterem Gesundheitszustand. Die Auswertung der Studie belegt einen großen Handlungsbedarf bezüglich der Gewaltprävention an Schulen.

Vorbereitung

Gewalt zum Thema machen

Institution: Bundeszentrale für politische Bildung

Gewaltprävention mit Kindern und Jugendlichen
“Jugendgewalt” ist ein dominierendes Thema in der öffentlichen Diskussion. Der vorliegende Band analysiert auf der Basis empirischer Studien sowie Erfahrungen aus der Praxis Handlungsfelder, Chancen und Bedingungen von Gewaltprävention.
Themenheft der Bundeszentrale für politische Bildung, kann als pdf heruntergeladen werden.

Jugendgewalt vorbeugen

Institution: Institution suchen

Unterrichtsmaterialien
Zahlreiche Arbeitsblätter für Grundschule und weiterführende Schulen mit einer begleitenden pädagogischen Handreichung werden von der Stiftung “Jugendgewalt-vorbeugen” online zur Verfügung gestellt.

Gewalt in der Schule: Umgang mit Aggressionen

Institution: Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung

Unterrichtsvorschlag der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV)
“Gewalt in der Schule, die von den Medien gerne auf das Versagen der Lehrerschaft zurückgeführt wird, ist nach Meinung des Bildungsforschers Klaus Hurrelmann “Teil der sozialen Krankheit unserer Gesellschaft”. Hier kann Schule mit einer thematischen Sensibilisierung und nachhaltigen Präventionsarbeit ansetzen.” Vorschläge für den Unterricht von der DGUV.

Praxishilfen

Gewalt, Streit

Institution: 4teachers.de

Vorschläge für den Unterricht
Vorschläge von 4teachers.de: Streitschlichter, Konfliktlösungen, Selbstverletzendes Verhalten, Besinnungstexte u.a.m.

Schulische Gewaltprävention

Institution: schulische-gewaltpraevention.de

Arbeitsblätter
Auszüge aus dem Handbuch für schulische Gewaltprävention II, Seite 72 – 91.

Religion und Gewalt – Themenblätter im Unterricht (Nr.17)

Institution: Institution suchen

Die großen Religionen wurden zu allen Zeiten zum Guten gebraucht und zum Schlechten missbraucht: Am Beispiel des Nahost-Konfliktes
Die großen Religionen wurden zu allen Zeiten zum Guten gebraucht und zum Schlechten missbraucht: Am Beispiel des Nahost-Konfliktes können diese Zusammenhänge verdeutlicht werden.

Unterricht allein genügt nicht mehr

Institution: Institution suchen

Unterricht allein genügt nicht mehr – Bausteine zur Kultivierung von Aggressivität.
Unterricht allein genügt nicht mehr – Bausteine zur Kultivierung von Aggressivität.

Bildungsmedien

Raus aus der Gewaltspirale

Institution: Planet Schule

Unterrichtsentwurf von Planet Schule
Vier Unterrichtsstunden zum Thema Gewalt, dazu Videos (im Menü zu finden unter Sendungen) und Arbeitsblätter.

Niemals Gewalt

Institution: niemals-gewalt.de

Video, 5.53′
Dieser Film greift Gedanken von Astrid Lindgren auf und setzt sich mit Gewalt als Erziehungsmittel auseinander. Dabei wird der Blickwinkel des Kindes eingenommen.

Bridge (Kurzfilm 2010)

Institution: Institution suchen

Zeichentrickfilm (3 min, FSK 6)
Eine lange Brücke, die so schmal ist, dass immer nur einer hinüber gehen kann. Aber was passiert, wenn sich zwei in der Mitte entgegen kommen? Wer muss zurückgehen? Wer gewinnt?

Matthias Heil hat dieses Video entdeckt, und sieht viele Bezüge für einen Einsatz im Unterricht: “Umgang mit Macht”, “Arm und Reich”, “Darf man alles was man kann” …

Originaladresse: http://vimeo.com/27299211

Nice Guys Engine – Lernplattform für Jungen und Mädchen

Institution: Institution suchen

Gewaltprävention
Jungen und Mädchen (ab 12 Jahren) lernen hier, sexualisierte Gewalt in ihrem Umfeld und im eigenen Verhalten zu erkennen und zu vermeiden: z.B. sexuelle Belästigung, Mobbing und Vergewaltigung. Beispiele von Zivilcourage, Selbstverteidigung und Regeln, die sich die Gruppe geben kann, zeigen ihnen, wie sie Demütigungen und Gewalt im eigenen Umfeld eingrenzen können.
ww.niceguysengine.de bietet Lernsoftware, die ermöglicht, sexualisierte und sexistische Gewalt unter Jugendlichen auf interaktive und offensive Art zu thematisieren. Sie soll Mädchen wie Jungen Selbstbewusstsein, Zivilcourage und eine positive Geschlechtsidentität entwickeln helfen. Hier lernen Jugendliche mittels Fragebögen, Interviews und Videoszenen, sexuelle Gewalt in ihrem Umfeld und im eigenen Verhalten zu erkennen und vermeiden. Gefördert durch die Stiftung Deutsche Jugendmarke, beraten durch das Deutsche Jugendinstitut, in Kooperation mit der FH Erfurt hat die Filmemacherin Cristina Peincioli die Plattform entwickel

Lernorte

Faszination und Gewalt

Institution: museen-nuernberg.de

Dauerausstellung
Auf 1.300 m² informiert im Dokumentationszentrum auf dem ehemaligen Reichsparteitaggelände die Dauerausstellung “Faszination und Gewalt” über Ursachen, Zusammenhänge und Folgen der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft. Dabei stehen jene Themen, die einen direkten Bezug zu Nürnberg aufweisen, im Mittelpunkt der 19 chronologisch strukturierten Ausstellungsbereiche: die Geschichte der Reichsparteitage, die Bauten des Reichsparteitagsgeländes, die “Nürnberger Gesetze” von 1935, der “Nürnberger Prozess” gegen Hauptverantwortliche der NS-Verbrechen 1945/46 und seine zwölf Nachfolgeprozesse sowie der schwierige Umgang mit dem nationalsozialistischen Architekturerbe nach 1945.
Moderne Medien wie Computeranimationen, Filme und Touchscreens, aber auch Fotos und Dokumente veranschaulichen dem Besucher direkt am historischen Ort die Bauten des Geländes, die Geschichte und Hintergründe der Reichsparteitage.

Verschiedene Materialien

Gewalt

Institution: Zum–Wiki

Zum-Wiki
Auf dieser Seite werden Unterrichtsideen, Materialien, Modelle und Projekte zum Thema vorgestellt.

Schulische Gewaltprävention

Institution: Institut für Friedenspädagogik Tübingen e.V.

Handbücher
Ein Handbuch für die Grundschule und ein Handbuch für die Sekundarstufe, entwickelt vom “Institut für Friedenspädagogik Tübingen e.V.” und des gemeinnützigen Vereins “Wir stärken dich”. Die Bücher können erworben (was sich auf Grund der Datenmenge lohnt) oder hier als pdf-Datei heruntergeladen werden.

Schritte gegen Gewalt

Institution: Bundeszentrale für politische Bildung

Dossier
Dossier mit vielen Artikeln, Materialien, Projekten, Unterrichtsvorschlägen u.a.m. auf den Seiten der Bundeszentrale für politische Bildung.

Gewalt in der Schule

Institution: lehrer-online.de

Tipps auf lehrer-online.de
Tipps, Jugendbücher, Fachartikel und Materialien zum Thema, ebenso wie Fachmedien und Linksammlungen.

Praktische Impulse

– Mindmap zum Thema Gewalt
– Was wird als Gewalt erlebt? (Aus Beispielen auswählen…)
– Wird in der Schule Gewalt erlebt?
– Umfragen machen, wie jemand reagiert, wenn man miterlebt, wie eine andere Person verprügelt wird?
– Welche Formen von Gewalt kennen wir?
– Biblische Gewaltgeschichten (z.B. Kain und Abel, Petrus…)
– Gewalt/Gewaltlosigkeit (Martin Luther King)
– Wenn man selbst die Gewalt über sich verliert
– Kollektive Gewalt und individuelle Gewalt
– Jugendliche als Opfer und Täter
– Zusammenhänge von Gewalt mit Medien, Alkohol, Aggressionen und Konflikten, Gewalt und Macht oder situativen Konflikten erkennen
– Was begünstigt Gewalt?
– Was macht Gewalt attraktiv?
– Folgen von Gewalt, Reaktionen auf Gewalt
– Kommunikationsmodelle und -regeln
– Konfliktbearbeitungsmodelle kennen lernen
– Dilemmageschichten
– Gewalt in den Medien
– Übungen für Zivilcourage
– Körpersprache in Gewaltsituationen
– Zuschauer in Gewaltsituationen
– Mobbing als eine Form der Gewalt

Toleranz (Unterrichtende, Sekundarstufe, Oberstufe)

Einführung

Der Begriff „Toleranz“ mit dem Gegenbegriff „Intoleranz“ leitet sich vom lateinischen Verb tolerare ( = erdulden) ab. Toleranz wird allgemein als offene und nachsichtige Haltung für andere Glaubensweisen und Anschauungen“ angesehen. Das in der Aufklärung entwickelte Verständnis von „Toleranz“ betonte das Recht eines jeden Menschen, seine Religion oder Weltanschauung frei zu leben. Dies ist mehr als „formale Toleranz“, die nur die Glaubensüberzeugung des Anderen unangetastet lässt. Es geht vielmehr um „inhaltliche Toleranz“, die kulturelle und religiöse Absolutheitsansprüche zurückweist. Damit ist Toleranz im inhaltlichen Sinne weit mehr als ein passives Erdulden des Anderen, sondern fordert aktiv den Respekt und die Akzeptanz anderer Denkweisen im gesellschaftlich-demokratischen Kontext. Sie ist damit Teil religiöser und säkularer Humanität, die bereits im Kindergarten und in der Schule eingeübt werden muss.

Links

Fachinformation

Selbstbestimmungsrecht und Toleranz – Zwei Seiten einer Medaille

Institution: Universität Bonn

Essay
Es geht um die Korrelation, den inneren Bezug und
den wechselseitigen Begründungszusammenhang von Toleranz mit dem Grundrecht jedes Menschen auf Freiheit und Selbstbestimmung. Darüber hinaus soll angesprochen werden, wie die Theologie einen überzeugenden Zugang zur Toleranzidee zu finden vermag.

Erklärung von Prinzipien der Toleranz

Institution: UNESCO

Unesco-Artikel
Die Erklärung von Prinzipien der Toleranz wurde auf der 28. Generalkonferenz (Paris, 25. Oktober bis 16. November 1995) von den Mitgliedstaaten der UNESCO verabschiedet.

Toleranz fördern – Kompetenz stärken

Institution: Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Bundesprogramm
Das Bundesprogramm für Toleranz und Demokratie des Bundesministeriums für Familien, Frauen, Senioren und Jugend gegen Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus vereint verschiedene Stiftungen und Institutionen, die zu diesem Thema forschen und publizieren auf seiner Website, veröffentlicht Tagungsdaten, Ausstellungszeiten, Materialien und Medien.

Vorbereitung

Formen, Begründung und Grenzen von Toleranz

Arbeitsmaterial zu “Toleranz und Integration”

Institution: Bayerische Staatsregierung

Unterrichtsmaterialien
Rassismus, auf Rassismen basierende Vorurteile und die damit einhergehende Diskriminierung bestimmter Menschen und -gruppen sind charakteristische Elemente des Rechtsextremismus. Diese Unterrichtseinheit lädt ein, sich ausgiebig mit der Frage zu beschäftigen, was den oder das Fremde denn eigentlich ausmacht.

Zuwanderung und Integration

Baustein zur nichtrassistischen Bildungsarbeit

Institution: DGB-Bildungswerk Thüringen e.V.

Unterrichtsmaterialien
450 Seiten Material
Der Baustein lädt mit 450 Seiten zum Stöbern und Suchen in Aktivitäten, Arbeitspapieren und Hintergrundmaterialien ein. Das gesamte Material und etwa 100 weitere Seiten findet ihr auf der beiliegenden CD. Zu 10 ausgewählten Themen gibt es über die phasengerechten Angebote hinaus vertiefende Materialien für Seminare und Veranstaltungen. Die Palette reicht von “Rassismus und Sprache”, “Nationalismus”, “Migration und Flucht”, “Globalisierung und Arbeit” bis hin zu Themen wie “Antisemitismus”, “Rechte Bilderwelten”, “Diskriminierung”, “Kolonialismus” und “Feindbildern”. Wir erforschen die Ursachen für Rassismus und Antisemitismus. Wir fragen nach den materiellen Ursachen der Ungleichheit und danach, wie die Gesellschaft aussieht, die sie ermöglicht. Der Baustein ist auch online verfügbar.

Praxishilfen

Gleichwertigkeit der Religionen

Institution: INTR°A

Verschiedene Autoren zum interreligiösen Dialog
Schriftsteller, Dichter, Politiker,Theologen und Philosophen verschiedener Religionen äußern sich zur Gleichwertigkeit religiöser Traditionen. Die poetischen und sachlichen Texte stammen aus verschiedenen Jahrhunderten. Damit wird religiöser Pluralismus “auf Augenhöhe” als eine zu realisierende Möglichkeit deutlich.

Bildungsmedien

Lernorte

Lernort Vogelsang

Lernort Gedenkstätte

Institution: Institution suchen

Historisch-politische Bildung für Jugendliche
Die Einrichtung lernort gedenkstätte macht Angebote der historisch-politischen Bildung zum Nationalsozialismus für Jugendliche und junge Erwachsene. Der Schwerpunkt ist zunächst die Ausgrenzungs- und Vernichtungspolitik gegenüber der jüdischen Bevölkerung, aber auch anderer Gruppen, die nicht dem „Ideal“ der Ideologie der Volksgemeinschaft entsprachen.

Zeiler Hexenturm

Jawne zu Köln

Verschiedene Materialien

“Deutsche sind viel weniger tolerant gegenüber Muslimen”

SET – Stiftung Erziehung zur Toleranz

Respekt und Toleranz

Bündnis für Demokratie und Toleranz

Institution: Institution suchen

Website
Das Bündnis für Demokratie und Toleranz gegen Extremismus und Gewalt will zivilgesellschaftliches Engagement für Demokratie und Toleranz in unserem Land sichtbar zu machen und möglichst viele Mitbürgerinnen und Mitbürger zum Einsatz für unsere Demokratie ermutigen und anregen… Institution: Bündnis für Demokratie und Toleranz

Gemeinschaftsschule (Unterrichtende, Sekundarstufe)

Einführung

Gemeinschaftsschulen unterrichten die Schülerinnen und Schüler mit und ohne Behinderung gemeinsam, im umfassendensten Modell von der 1. bis zur 13. Klasse.
Es gibt keine Trennung in Schularten, dies soll Chancengleichheit bei gleichzeitigem Erhalt des Leistungsprinzips ermöglichen. In beständigen und wechselnden Lerngruppen sollen die Schülerinnen und Schüler nach ihren individuellen Fähigkeiten und Begabungen gefördert werden. Die Lernumgebung soll zu möglichst selbstverantwortlichem Lernen und Forschen anregen.
Allerdings führen nicht nur pädagogische Gründe zur Einführung von Gemeinschaftsschulen, sondern auch demografische. Um Schulstandorte halten zu können, werden Schularten zur Gemeinschaftsschule zusammengeführt.

Links

Fachinformation

Die Gemeinschaftsschule: Konzept und Erfolg eines neuen Schulmodells

Was draufsteht, muss auch drin sein

Institution: Schuldekanat Ludwigsburg

Konzeptionelles zur Gemeinschaftsschule
Konzeptionelle Überlegungen zur neuen Gemeinschaftsschule in Baden-Württemberg von Dr. Johannes-Christoph von Bühler, Schuldekan für Ludwigsburg und Besigheim.

Die GEW Baden-Württemberg informiert zur Gemeinschaftsschule

Gemeinschaftsschule im Saarland

Vorbereitung

Von Gott reden – nach Gott fragen

Institution: Schillerschule Erbach

Unterrichtsentwurf
Ein konfessionell-kooperativer und niveaudifferenzierter Unterrichtsentwurf für die 6. Klasse einer Gemeinschaftsschule, entwickelt von Frauke Liebenehm und Andrea Rees, Schillersschule Erbach.

Jesus kommt aus Nazareth

Institution: Schuldekanat Schorndorf

Bausteine für den differenzierenden Unterricht
Speziell für den Unterricht an Gemeinschaftsschulen entwickelte Bausteine zum Themenbereich “Umwelt Jesu”, Zielgruppe: die Klassen 5/6.

Niveaubestimmende Aufgaben für die Sekundarstufe

Institution: bildung-lsa.de

Für die Klassen 5/6 Katholische Religion Sachsen-Anhalt
Das Land Sachsen-Anhalt stellt dieses Material mit praktischen Anregungen für den katholischen Religionsunterricht der Klassen 5/6 an Gemeinschaftsschulen zur Verfügung.

Niveaubestimmende Aufgaben für die Sekundarschule

Institution: Landesinstitut für Schulqualität und Lehrerbildung Sachsen-Anhalt

Für die Klassen 5 – 10 Ev. Religion Sachsen-Anhalt
Das Landesinstitut für Schulqualität und Lehrerbildung in Sachsen-Anhalt hat für alle Schularten und Fächer niveaubestimmende Aufgaben veröffentlicht, hier für den Religionsunterricht an Sekundarschulen.

Praxishilfen

Aufgabenformate

Institution: Bistum Speyer

Vorschläge
Auf dieser sehr ergiebigen Seite des Bistums Speyer für den katholischen Religionsunterricht finden sich auch Ideen für folgende Aufgabenformate differenziert in verschiedene Niveaus:
Wahrnehmunsfähigkeit, Deutungsfähigkeit, Gestaltungsfähigkeit, Dialogfähigkeit und Urteilsfähigkeit.
Außerdem gibt es auf dieser Seite noch Vorschläge für Verbalbeurteilungen in der Grundschule, Materialien für den Unterricht u.a.m.

Erlebnisse durch Ergebnisse. Und umgekehrt.

Institution: Institut Beatenberg

Das Lernportfolio als multifunktionales Werkzeug im Unterricht
“Man nehme einen Ordner. Sammle darin ein paar Dokumente von
Schularbeiten. Fertig ist das Lernportfolio. Ganz und gar nicht! Das Portfolio verlangt – und bietet! – viel mehr. Es ist gleichsam die
Erfolgsgeschichte des eigenen Lernens.”

Die Bibel übersetzen

Institution: rpi-virtuell

Online-Stationenlernen
Die Schüler und Schülerinnen der Klassen 5/6 finden fünf Onlineaufgaben vor, die sich mit den Problemen des Bibelübersetzens beschäftigen:
– Hier wird rückwärts gelesen
– Luther übersetzt die Bibel
– Wie übersetzt man Schnee in der Wüste
– Ohne Worte
– Die Volxbibel – eine Internetbibel

Bildungsmedien

Gemeinschaftsschulen und Mittelschulen

“Mehr Vielfalt”

Institution: YouTube

Die Gemeinschaftsschule in Baden-Württemberg
Videoclip der Landesregierung Baden-Württembergs, 25 Minuten.

Zusammen bis zur 10. Klasse?

Institution: geo.de

Geolino macht eine Meinungsumfrage zur Gemeinschaftsschule
Geolino hat Leserinnen und Leser nach ihrer Meinung zur Gemeinschaftsschule gefragt – deren Ansichten sind hier online zu finden.

Lernorte

Institut Beatenberg – Wie wir lernen

Institution: Institution suchen

Gemeinschaftsschulmodell
“Die Gesellschaft und mit ihr die Ansprüche an schulisches Lernen unterliegen einem rasanten Wandel. Zudem weiss man heute wesentlich mehr darüber, wie Lernen funktioniert. Deshalb: Die Schule muss den Jugendlichen helfen, ihr Lernen selber erfolgreich gestalten zu können. Lernende weisen unterschiedliche Voraus-
setzungen auf. Sie streben unterschiedliche Ziele an. Das bedeutet: Lernen muss ent-
sprechend organisiert werden. Kompetenzorientierung, Durchlässigkeit, persönliches Coaching und individuelle Förderung sind Stichworte dazu.
Menschen lernen selbst und ständig. Dabei ist es hilfreich, über ein vielfältiges
methodisches Repertoire zu verfügen. Mit Instrumenten wie Kompetenzraster, Smarties, LernJobs oder Kompetenzportfolio hat das Institut Beatenberg die Bildungslandschaft hinaus beeinflusst.

Evangelische Schule Berlin Zentrum

Institution: Evangelische Schule Berlin Zentrum

Gemeinschaftsschule
“Ich kann, statt Du sollst” – Unter diesem Motto gewann die Evangelische Schule Berlin Zentrum hat im Jahr 2010 den Barbara-Schdeberg-Wettbewerb 2010. Überzeugt hatte damit eine Auffassung von Schule, die individuelle Förderung, Beratung und Begleitung konsequent von der Schulstruktur über die Schulkultur bis zur Lernkultur umsetzt. Basis sind Lernarrangements wie Lernbüro, Projekte und Werkstätten, die Schülerinnen und Schüler als Subjekte ihres Lernens ernst nehmen und individuelle Förderung bei einer heterogenen Schülerschaft ermöglichen. Lernen heißt aber immer auch von und miteinander zu lernen und dabei Verantwortung zu übernehmen. Ganz speziell geschieht dies im Projekt Verantwortung , in dem jeder Schüler/jede Schülerin für zwei Jahre eine verantwortungsvolle Aufgabe im Gemeinwesen, z.B. in einem Kindergarten, übernimmt.

Institut Beatenberg

Institution: Institut Beatenberg

Schweizer Schule
Das Institut Beatenberg hat Möglichkeiten gesucht und Wege gefunden, einen konstruktiven Umgang mit den sich verändernden Anforderungen zu pflegen. Seit Jahren stellt es das selbstkompetente Lernen ins Zentrum. Die entsprechenden Erfahrungen sind Beispiele dafür, wie institutionelles Lernen anders gedacht und gestaltet werden kann. Und wichtig: Sie stehen immer auch im Einklang mit den Erkenntnissen der modernen Forschung.

Ganztagesschulen in Hessen

Institution: serviceagentur ganztägig lernen. Hessen

Verschiedene Beispiele
Auf der Seite: “Serviceagentur ganztägig lernen. HESSEN” werden verschiedene Schulen vorgestellt mit ihrer Schulkultur, ihren Lernformen und ihrer Aufgabenkultur.

Verschiedene Materialien

Gemeinschaftsschulen: Mischen impossible?

Institution: Focus online

Artikel im Focus
Die Schülerzahlen sinken, das dreigliedrige Schulsystem kippt. Nicht einmal mehr die CDU hält daran fest. Die Entwicklung in den Ländern zeigt: Die Hauptschule geht, Gemeinschaftsschulen kommen. Was heißt das für Schüler, Eltern und Lehrer? Ein Blick in die Praxis.

Religionsunterricht in der Gemeinschaftsschule

Institution: Schudekanat Ludwigsburg

Skizze
Dr. Johannes-Christoph von Bühler, Schuldekan für Ludwigsburg und Besigheim, hat zum Religionsunterricht an Gemeinschaftsschulen ein Übersichtsblatt entwickelt.

Die Einheitsschule ist pädagogische Romantik

Institution: Die Welt

Zeitungsartikel
“Die Welt” setzt sich in diesem Artikel des ehemaligen Gesamtschullehrers Rainer Werner kritisch mit dem Prinzip der Individualisierung im Unterricht auseinander.

Das Thema ‘Gemeinschaftsschule’ auf SPIEGEL-ONLINE

Institution: spiegel.de

Artikelsammlung
Unter dem Stichwort “Gemeinschaftsschule” werden auf SPIEGELONLINE verschiedene Artikel zum Thema gesammelt.

Religionsunterricht (Unterrichtende, Sekundarstufe, Oberstufe)

Einführung

Der Religionsunterricht in Deutschland hat seine heutige Gestalt nach dem 2. Weltkrieg erhalten. Er soll die Schüler und Schülerinnen befähigen, von ihrem Recht auf Religionsausübung Gebrauch zu machen, ihre Glaubens- und Gewissensfreiheit wahrzunehmen und in religiösen Fragen urteils- und dialogfähig zu werden. Er ist als einziges Unterrichtsfach in der Verfassung verankert. Nach Art. 7, Abs. 3 des Grundgesetzes ist der Religionsunterricht “ordentliches Lehrfach” an den allgemeinbildenden und beruflichen Schulen. Er unterliegt der staatlichen Schulaufsicht, inhaltlich wird er von den Religionsgemeinschaften verantwortet.
Bisher gibt es ein “nebeneinander” der Religionsgemeinschaften, d.h., die Schülerinnen und Schüler trennen sich für die Zeit des Religionsunterrichtes je nach Konfession und Religion. Durch die zunehmende Interkulturalität und Interreligiosität vor allem im städtischen Bereich kommt es immer häufiger zu einem “miteinander”. So gibt es teilweise die Möglichkeit, konfessionell-kooperativ zu unterrichten, oder – wie in Hamburg und Bremen – interreligiös.
Diese Formen sind umstritten. Dennoch ist abzusehen, dass der Religionsunterricht der Zukunft heterogener sein wird.

Links

Fachinformation

Religionsunterricht in Deutschland

Institution: remid.de

Überblick
“Nach Art. 7 Abs. 3 GG muss Religionsunterricht als ordentliches Schulfach “in Übereinstimmung mit den Grundsätzen der Religionsgemeinschaften” erteilt werden. Satz 1 findet keine Anwendung in einem Bundesland, “in dem am 1. Januar 1949 eine andere landesrechtliche Regelung bestand” (Art. 141, “Bremer Klausel”). Daraus ergibt sich die grundlegende Unterscheidung in konfessionell gebundenen Bekenntnisunterricht (KBU) und konfessionsfreie oder überkonfessionelle Religionskunde (ÜRK). Im zweiten Fall kann Religionswissenschaft zum Einsatz kommen. Daneben finden sich einzelne konfessionell ausgerichtete Angebote einer spezifischen Religionskunde (KRK), z.B. Islamkunde, sowie als grundsätzliches Ersatzangebot neben konfessionellen Unterrichtsformen Ethik und Vergleichbares.” REMID hat einen genauen und kurzen Überblick über alle Bundesländer zusammengestellt.

Argumente für den Religionsunterricht an öffentlichen Schulen

Institution: Deutsche Bischofskonferenz

Eine Initiative der katholischen Kirche
Diese Veröffentlichung der Deutschen Bischofskonferenz stellt fünf Argumente für den Religionsunterricht an öffentlichen Schulen vor.

Das Modell eines „Religionsunterrichtes für alle“

Institution: Institution suchen

Grundlagenpapier der BAG Christinnen und Christen b. Grünen
Rechtliche, schulpolitische und religionspädagogische Überlegungen zur Zukunft des RU in Deutschland. Plädoyer für einen staatlich garantierten “RU für Alle” in Kooperation mit den Religionsgemeinschaften. Beschlossen in Helmstedt März 2009.. Institution: Bundesarbeitsgemeinschaft Christinnen und Christen bei Bündnis 90Die Grünen

Sieben Herausforderungen, denen sich ein zukünftiger Religionsunterricht stellen muss

Institution: RPI der EKHN

Thesen zur Zukunft des konf. RU
Der Religionsunterricht ist die mit Abstand regelmäßigste und umfangreichste Bildungsveranstaltung der Kirche. Bei allem, was auch kritisch gesagt werden kann, gilt gleichwohl: Keine andere kirchliche Bildungsaktivität erreicht auch nur annähernd dessen Nachhaltigkeit. Jedes Jahr ca. 80 Stunden Unterricht in den dreizehn Lebensjahren, in denen ein Mensch ganz wesentlich seine Persönlichkeit, seine Überzeugungen, seine Handlungsmaximen bildet: Das bedeutet eine große Chance und eine große Verantwortung. Darüber hinaus kann der schulische RU für sich in Anspruch nehmen, dass keine andere kirchliche Bildungsaktivität auch nur annähernd eine vergleichbare Breite der gesellschaftlichen Milieus erreicht.

Vorbereitung

unterrichtsmodule-bw.de

Institution: Landesmedienzentrum Baden-Württemberg

Portalseite mit Unterrichtsentwürfen
Auf dieser Seite finden Sie zahlreiche Unterrichtsmodule. Diese sind auf baden-württembergische Bildungspläne abgestimmt und wurden von “Lehrern für Lehrer” entworfen. Darunter auch viele Unterrichtsentwürfe für den Religionsunterricht an Grundschule, Hauptschule, Realschule und Gymnasium.

Religionsunterricht Sekundarstufe II

Institution: RPI Loccum

Online-Materialien des rpi Loccum für die Sekundarstufe II
Aufsätze, Unterrichtsentwürfe und mehr zum Religionsunterricht in der Oberstufe

Religionsunterricht Sekundarstufe I

Institution: RPI Loccum

Online-Materialien des rpi Loccum für die Sekundarstufe
Aufsätze, Unterrichtsentwürfe und mehr zum Religionsunterricht in der Sekundarstufe I

4 teachers – Entwürfe online

Praxishilfen

Basics im RU

Institution: RPI Baden

Zusammenstellung
Hartmut Rupp vom RPI Baden hat auf einer DIN A4-Seite die Basics des RU zusammengetragen.

Religionsunterricht zu Beginn eines neuen Schuljahres

Materialien zum Download

Institution: Bayerisches Realschulnetz

Materialsammlung für Katholische Religionslehre
Aus dem Inhalt: Grundwissensblätter für die Jahrgangsstufen 5, 6, 7, 9. Die Welt als Schöpfung Gottes. Wie wird alles enden? Schöpfung und Vollendung. Sehnsucht nach Sinn und Halt. Gewissen und Verantwortung. “Dürfen wir alles, was wir können?” – pränatale Diagnostik. Sexualität als Sprache der Liebe. Ehe und Familie aus christlicher Sicht. Bilder von Gott. Gott und das Leid. Entstehung und Bedeutung von Advent und Weihnachten. Jesus Christus neu entdecken. Andere Religionen achten lernen. Jesu Umgang mit den Sündern. Abraham – Vorbild im Glauben. Treibhauseffekt – unter dem verschlossenen Himmel?

Materialien und Arbeitsblätter für die Berufschule

Institution: Institution suchen

Folgende Themen werden in den Arbeitsblättern behandelt:
Aberglaube * Gründe für Aberglaube * Dilemma-Geschichten

Folgende Themen werden in den Arbeitsblättern behandelt:
Aberglaube * Gründe für Aberglaube * Dilemma-Geschichten (E) * Schwierige Gespräche (E) * Angst(1) * Angst(2) * Angst(3) * Ausbildung 1 – 2 – 3 (E) * B-Bombe (E)* Drogen – Alkohol(1) * Drogen – Alkohol(2) * Engel * Euthanasie * Feuerbach * Gentechnik-Argumente * Gentechnik im Supermarkt * Gentechnik-Basisinfo * Gewalt (E) * * Gewissen * Gottes-»Bilder« * Gottesreich * Gottesglaube-Atheismus * Gruppen (E) * Internetrecherche (E) * Jona und die Symbolik des Wassers * Kirche * Kommunikation und Medien * Kompetenztest (E) * Kreativität * Labyrinth-Meditation * Labyrinth-Skizze * Normen und Werte * Ökologie * Okkultismus * Planspiel Suchtberatung (E) * Religion allgemein (E) * Religions-Quizz (E) * Religion und Gesundheit * Schule (E) * Themenwünsche Berufl. Schulen (1) (2) (E) * Todesstrafe-Fakten * Todesstrafe-Disk. * Transaktionsanalyse * Transplantationsmedizin * Verantwortung * Vertrauen * Wunder Jesu

Bildungsmedien

Eule der Minerva

Institution: Institution suchen

Kunst (nicht nur) im Religionsunterricht
In finden Sie eine Auswahl von Kunstwerken quer durch die Kunstgeschichte, beginnend mit der Steinzeit und endend mit der zeitgenössischen Kunst. Jedes Bild kann vergrößert betrachtet werden. Zu vielen Kunstwerken gibt es Impulse für die Arbeit im Religionsunterricht.

Lernspiele online für Religion

Lernorte

Anne Frank Zentrum Berlin

Institution: Anne Frank Zentrum Berlin

Ständige Ausstellung
Das Anne Frank Zentrum Berlin bietet eine ständige Ausstellung, einen virtuellen Rundgang durch das Hinterhaus, Tipps für pädagogische Arbeit mit Biografien und interaktive Lernmatialien.

Anne Frank Haus Amsterdam

Mit den Augen von Anne Frank

Institution: Institution suchen

Vorstellung einer Handy-App
Die Geschichte von Anne Frank hat überall in Amsterdam Spuren hinterlassen. Nun gibt es eine neue Möglichkeit, sich mit ihr auseinander zu setzen: Eine Handy-Applikation verbindet die Gegenwart mit der Vergangenheit. Ein Bericht der Deutschen Welle.

Jugendbegegnungsstätte Anne Frank e.V.

Institution: Institution suchen

Die Jugendbegegnungsstätte Anne Frank ist ein Ort, an dem sich Jugendliche und Erwachsene mit der Geschichte des Nationalsozialismus
Die Jugendbegegnungsstätte Anne Frank ist ein Ort, an dem sich Jugendliche und Erwachsene mit der Geschichte des Nationalsozialismus und ihren vielfältigen Bezügen zur Gegenwart auseinander setzen können.
Ausgangs- und Bezugspunkt unserer Arbeit bilden die Biografie und das Tagebuch von Anne Frank.
In unserer multimedialen und interaktiven Dauerausstellung “Anne Frank. Ein Mädchen aus Deutschland” haben Jugendliche und Erwachsene die Möglichkeit sich nach ihren eigenen Interessen die Biographie Anne Franks und die Geschichte des Nationalsozialismus zu erschließen und ‘Schichten der Geschichte’ zu entdecken.
Wir bieten für Gruppen nach Anmeldung und Absprache individuelle Begleitungen durch die Ausstellung an.

Verschiedene Materialien

Reli-Themen.de

Institution: Reli-Power.de

Neue Seite Reli-Themen.de erleichtert die Suche nach Unterrichtsmaterial zu Lehrplan-Themen
Reli-Themen.de besteht im Kern aus gut 100 Themen-Stichpunkten, die aus den Reli-Lehrplänen der 16 Bundesländer herausgefiltert wurden. Zu jedem dieser Lehrplan-Themen gibt es eine Seite mit Links zu kostenlosem oder günstigem Unterrichtsmaterial. Verlinkt wurden die jeweiligen direkten Themen-Seiten der etwa 10 bekanntesten Anbieter von gratis online-Material wie z.B. rpi-virtuell.net oder 4teachers.de. Völlig neu ist der Service, dass die meisten Lehrpläne für Ev. und Kath. Religionslehre für Sek. I und II auf je einer Seite übersichtlich reduziert wurden auf die jeweiligen Themen-Stichpunkte. So kann man bei Reli-Themen.de bequem seinen Lehrplan finden, und gelangt von dort über die Themen-Stichpunkte direkt zum passenden Unterrichtsmaterial. Dieses kann man in den meisten Fällen direkt und kostenlos herunterladen.

Mehr als Reden über Religion: Botschaft – Erfahrung – Performance.

Religion und Computer

Reli-Raum

Differenzierung (Unterrichtende, Elementarbereich, Grundschule, Sekundarstufe, Oberstufe)

Einführung

Der Umgang mit Heterogenität ist eine der großen Herausforderungen der Pädagogik. Zum einen entwickelt sich unsere Gesellschaft hin zu mehr Heterogenität, zum anderen haben die Schulreformen der letzten Jahre wie Inklusion, Gemeinschaftsschulen u.a.m. dazu beigetragen, dass sich Lehrer und Lehrerinnen verstärkt dieser Perspektivänderung im Unterricht stellen müssen.
Differenziertes Lernen wird von vielen als Chance gesehen, den einzelnen Schülern und Schülerinnen mit ihren Begabungen und Schwächen gerechter zu werden – stellt aber gleichzeitig die Lehrer und Lehrerinnen vor hohe Anforderungen.

Links

Fachinformation

Binnendifferenzierung

Innere Differenzierung – Herausforderung für modernen Unterricht

Institution: Institution suchen

Artikel
“Eine moderne Pädagogik setzt heute verstärkt auf eine Individualisierung und Differenzierung des Lernens (siehe Riedl 2004b). Dahinter liegt die Annahme, dass Lernen einer konstruktivistischen Unterrichtsauffassung folgt und zentral durch die Eigenaktivität des Lernenden getragen ist. Hierbei kommt insbesondere der Berücksichtigung des vorhandenen Vorwissens und der konstruktiven Eingliederung neuen Wissens in vorhandene Wissensstrukturen eine herausragende Bedeutung zu (siehe Riedl 2004a). Damit verbunden ist die Zielperspektive, den durchweg heterogenen Anforde-rungen von Lernenden in einem Lernverband möglichst weit zu begegnen und den Anforderungen einer modernen Gesellschaft und Arbeitswelt Rechnung zu tragen.”.. Institution: Bayrische Akademie der Wissenschaften

Heterogenität und Differenzierung

Institution: Universität Erlangen

Herausforderung und Chance für die Religionspädagogik
“Beim Thema Heterogenität ist, wie bei kaum einem anderen aktuellen Thema der Pädagogik, deutlich, wie sehr das, was wir im Klassenzimmer mit den SchülerInnen treiben und wie wir Schule konstruieren von unserer Wahrnehmung, unserer Sichtweise, unserer Perspektive abhängt. Die jüngsten Entwicklungen der Pädagogik in diesem Feld haben mit einem tief greifenden Perspektivwechsel zu tun. Es geht nicht lediglich darum, dass Lehrerinnen und Lehrer ihre Methodik ausbauen und z. B. ein wenig mehr Freiarbeit und Projektunterricht praktizieren, weil die Schüler/innen dann vielleicht etwas besser lernen. Es geht vielmehr um eine veränderte
Sicht der Schüler/innen und der Aufgabe von Schule in unserer Gesellschaft. Deshalb versucht dieser Beitrag, schwerpunktmäßig den besagten Perspektivwechsel nachvollziehbarzu machen und ihn theologisch-religionspädagogisch zu bewerten, bevor dann abschließend noch knapp nach praktikablen Ansätzen für den Religionsunterricht gefragt wird.”

Differenzierung

Institution: Staatliches Studienseminar für das Lehramt an beruflichen Schulen Neuwied

Zugänge, Umsetzungsmöglichkeiten, Lehrer-Rolle
Ausführliche Darstellung des Themas anhand von Texten von Hans Werner Heymann, Ludger Brüning, Tobias Saum, Christian Vinzentius, Ramona Lau, Sebastian Böller… Institution: Staatliches Studienseminar für das Lehramt an beruflichen Schulen Neuwied

Vorbereitung

Unterrichtseinheit zum Thema “Glück”

Institution: pastoralescolaireliege.be

Unterrichtsvorschlag aus Belgien
Eine ausführlich beschriebene Unterrichtseinheit zum Thema “Glück”.

Was ist Glück?

Institution: Planet Schule

Unterrichtseinheit
Zur ARD-Themenwoche gibt es eine Unterrichtseinheit auf den Seiten von Planet Schule.

Praxishilfen

Atelierarbeit

Institution: atelierarbeit.net

Website
Auf der Website “Atelierarbeit” wird die Theorie erläutert, die hinter der Atelierarbeit steht, es werden aber auch praktische Tipps gegeben, welche Aufgaben sich besonders für die Atelierarbeit eignen (leider nicht für das Fach Religion).

Bildungsmedien

Das geteilte Glück

Institution: rbb-online.de

Video “Knietzsche und das Glück” (Teil 3)
Knietzsche meint: “Glück wird mehr, wenn man es teilt”. Also nichts für Mathelehrer. Glück, das wir jemand anderem schenken, springt wie ein Flummi auf uns zurück. Einem anderen Menschen helfen oder eine Freude machen, macht den anderen und uns glücklich. Wer über die Bedürfnisse und das Glück von anderen nachdenkt und etwas tut, kann etwas bewirken. Auch mit ganz kleinen Dingen. So fühlen wir uns mit anderen Menschen verbunden und mögen uns sogar selbst noch ein bisschen mehr. Glücklich machen, macht glücklich!

E – Wie Evangelisch: Das Glück

Institution: Evangelische Kirche in Deutschland (EKD)

kurzer Videoclip (02:57 Min)
„E – Wie Evangelisch: Begriffe – aus dem Leben gegriffen“ ist eine Serie von kurzen Videoclips, die zu Themen von A wie „Advent“ bis Z wie „Zehn Gebote“ eine evangelische Stimme bietet. Diesmal geht es den Begriff „Glück“. Dazu gibt es einen kurzen Videoclip, in dem wie immer zuerst ein Meinungsbild vorgestellt wird, dem dann ein Expertenbeitrag folgt, diesmal von dem Theologen Udo Hahn. “e-wie-evangelisch.de” ist ein Projekt der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern und der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers.

Was bedeutet “Glück” für dich?

Institution: kindernetz.de

Video
In diesem kurzen Video erklären Kinder, was für sie Glück ist.

Glücklich ohne Geld

Institution: kindernetz.de

Video
Glücklich leben ohne Geld – Wie klappt das? Dies wird in einem interessanten Video auf Kindernetz.de gezeigt.

Lernorte

Institut Beatenberg – Wie wir lernen

Institution: Institution suchen

Gemeinschaftsschulmodell
“Die Gesellschaft und mit ihr die Ansprüche an schulisches Lernen unterliegen einem rasanten Wandel. Zudem weiss man heute wesentlich mehr darüber, wie Lernen funktioniert. Deshalb: Die Schule muss den Jugendlichen helfen, ihr Lernen selber erfolgreich gestalten zu können. Lernende weisen unterschiedliche Voraus-
setzungen auf. Sie streben unterschiedliche Ziele an. Das bedeutet: Lernen muss ent-
sprechend organisiert werden. Kompetenzorientierung, Durchlässigkeit, persönliches Coaching und individuelle Förderung sind Stichworte dazu.
Menschen lernen selbst und ständig. Dabei ist es hilfreich, über ein vielfältiges
methodisches Repertoire zu verfügen. Mit Instrumenten wie Kompetenzraster, Smarties, LernJobs oder Kompetenzportfolio hat das Institut Beatenberg die Bildungslandschaft hinaus beeinflusst.

Verschiedene Materialien

Netzwerk Lehren und Lernen in heterogenen Gruppen

Institution: Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft

Seite der GEW zu Fragen der Heterogenität und Inklusion
Ein Netzwerk für Lehren und Lernen in heterogenen Gruppen
Mit vielen Hinweisen und Links zu Beispielen aus der Schulpraxis und Materialien.

Differenziert unterricht – individuell lernen

Institution: Institution suchen

Wenige von uns würden Eintopf essen, wenn es auch die
Möglichkeit gibt, sich aus einer attraktiven Auswahl an kalten

Wenige von uns würden Eintopf essen, wenn es auch die
Möglichkeit gibt, sich aus einer attraktiven Auswahl an kalten und warmen Buffetspeisen sein Essen selbst zusammenzustellen. Buffet statt Eintopf: Mit diesem kulinarischen Bild wirbt unser erster Artikel für innere Differenzierung und individuelles Lernen im Religionsunterricht.
Das ist ja alles schön und gut, höre ich so manche Religionslehrkraft, aber bin ich denn in der Lage, ein solches
Buffet bereitzustellen, das für jede(n) etwas bietet, lecker
und gesund ist und dann noch spezielle Diätbedürfnisse
berücksichtigt?
Das vorliegende Heft stellt Antwortangebote aus verschiedenen Perspektiven zusammen.

Binnendifferenzierung Vor- und Nachteile

Institution: Universität Siegen

Überblick
Auf einer DIN A4-Seite erfolgt eine Gegenüberstellung der Vor- und Nachteile der Binnendifferenzierung.

Binnendifferenzierung

Institution: Bildungsserver Rheinland-Pfalz

Handout
Übersichtliches Handout eines Studientages des Studienseminars Rheinland-Pfalz zum Thema “Binnendifferenzierung”.

Aspekte der Differenzierung im Unterricht

Institution: lehrerfortbildung-bw.de

Übersichtliche Darstellung
Die Aspekte der Differenzierung im Unterricht werden hier vor allem in Bezug auf individuelle Förderungsmöglichkeiten im katholischen Religionsunterricht dargestellt.

Das Unterrichtsprinzip Differenzierung

Institution: Staatliches Studienseminar für das Lehramt an Grund- und Hauptschulen Kusel

Einführung
Eine Einführung für Referendare und Referendarinnen am Staatlichen Studienseminar für das Lehramt an Grund- Und Hauptschulen Kusel.

Hinweise und Anregungen zur Differenzierung

Institution: Thüringer Forschungs- und Arbeitsstelle für den gemeinsamen Unterricht

Handreichung
Ralf Roth hat für die “Thüringer Forschungs- und Arbeitsstelle für den gemeinsamen Unterricht/Inklusion” eine Handreichung mit folgenden Kapiteln zur Verfügung gestellt:
1. Intentionen der Differenzierung
2. Legitimation der Differenzierung
3. Bereiche der Differenzierung
4. Implementierung in der Schule und im Unterricht
5. Implementierungsschriftte

Glück (Unterrichtende, Grundschule, Sekundarstufe, Oberstufe)

Einführung

“Ein Thema, mit dem sich der Religionsunterricht vielleicht unnötig schwer tut. Sicher wird “Glück” auch in Ethik / Lebenskunde thematisiert (es gibt stellenweise sogar ein eigenes Schulfach dafür), dennoch kann gerade der christliche Glaube eine Menge Nachhaltiges dazu beizutragen. Besonders in der Grundschule kann das dazu dienen, die Resilienz der Schülerinnen und Schüler zu unterstützen.”

Links

Fachinformation

Theologie und Glück

Institution: glücksarchiv.de

Artikel
Artikel von Ute Beyer-Henneberger, Universität Oldenburg, zum Thema “Theologie und Glück”, erschienen im “glücksarchiv”.

Die neue Wissenschaft vom Glück

Institution: pm-magazin.de

Beitrag auf P.M.
Das P.M.-Magazin beschäftigt sich in diesem Psychologie-Artikel mit dem Blick der Wissenschaft auf das Glück.

Eine Wissenschaft vom Glück

Institution: Westfälische Wilhelms-Universität Münster

Erster Teil: Was ist Glück?
Kurt Bayertz von der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster schreibt über die Frage, was Glück ist, in folgenden Abschnitten:
1. Die doppelte Wiederkehr des Glücks
2. Drei Aspekte des Glücksbegriffs
3. Zwei Schlussbemerkungen

Glück

Institution: Hochschulverband

Symposiumsbeiträge
Der Deutsche Hochschulverband hat 2002 eine Fachtagung mit der Fragestellung “Was ist Glück?” durchgeführt – und zum Glück sind die Beiträge aus Sicht der Philosophie, der Psychologie, der Soziologie, der Pädagogik und der Ökonomie noch Online nachzulesen.

Vorbereitung

Unterrichtseinheit zum Thema “Glück”

Institution: pastoralescolaireliege.be

Unterrichtsvorschlag aus Belgien
Eine ausführlich beschriebene Unterrichtseinheit zum Thema “Glück”.

Was ist Glück?

Institution: Planet Schule

Unterrichtseinheit
Zur ARD-Themenwoche gibt es eine Unterrichtseinheit auf den Seiten von Planet Schule.

Praxishilfen

Thema Glück

Institution: Institution suchen

Beispiele für ein gemeinsames Nachdenken über das Glück
Frieder Harz macht sich auf seiner Homepage Gedanken dazu, wie über das Thema “Glück” im Unterricht der Grundschule nachgesacht werden könnte: Mit Geschichten, Märchen, Wortfeldern, Meinungen und Erfahrungen, Begriffsbedeutungen u.v.a.m.

Glück

Institution: reli.ch

Unterrichtsmaterialien
Die Seite reli.ch, eine Plattform für den Religionsunterricht, stellt ARbeits- und Materialblätter von Johannes Bodmer zum Thema Glück zur Verfügung.

Glück

Institution: 4teachers.de

Unterrichtsmaterialien
Zahlreiche Unterrichtsmaterialien zum Thema “Glück” werden von 4teachers.de zur Verfügung gestellt.

Der Pechvogel

Institution: Katholisches Filmwerk; Matthias-Film

Arbeitshilfe des kath. Filmwerks
Zum gleichnamigen 7min.-Zeichentrickfilm bietet das kath. Filmwerk eine umfangreiche Arbeitshilfe zum freien Download an.
Filmbeschreibung: “Luzie Krause hat einen seltsamen Nachbarn: Er heißt Corbinian Nasenlöchler und glaubt, ein geborener Pechvogel zu sein. Er stellt allerlei verrückte Sachen an, um all das erwartete Unglück zu vermeiden. Am liebsten würde Corbinian das Haus nicht mehr verlassen. Denn es könnte ihm ja etwas zustoßen. Eines Tages aber benötigt Luzie die Hilfe ihres Nachbarn. Dafür wagt sich Corbinian sogar auf die Straße. Kann Luzie verhindern, dass ihn da draußen das Pech verfolgt?”

Bildungsmedien

Das geteilte Glück

Institution: rbb-online.de

Video “Knietzsche und das Glück” (Teil 3)
Knietzsche meint: “Glück wird mehr, wenn man es teilt”. Also nichts für Mathelehrer. Glück, das wir jemand anderem schenken, springt wie ein Flummi auf uns zurück. Einem anderen Menschen helfen oder eine Freude machen, macht den anderen und uns glücklich. Wer über die Bedürfnisse und das Glück von anderen nachdenkt und etwas tut, kann etwas bewirken. Auch mit ganz kleinen Dingen. So fühlen wir uns mit anderen Menschen verbunden und mögen uns sogar selbst noch ein bisschen mehr. Glücklich machen, macht glücklich!

E – Wie Evangelisch: Das Glück

Institution: Evangelische Kirche in Deutschland (EKD)

kurzer Videoclip (02:57 Min)
„E – Wie Evangelisch: Begriffe – aus dem Leben gegriffen“ ist eine Serie von kurzen Videoclips, die zu Themen von A wie „Advent“ bis Z wie „Zehn Gebote“ eine evangelische Stimme bietet. Diesmal geht es den Begriff „Glück“. Dazu gibt es einen kurzen Videoclip, in dem wie immer zuerst ein Meinungsbild vorgestellt wird, dem dann ein Expertenbeitrag folgt, diesmal von dem Theologen Udo Hahn. “e-wie-evangelisch.de” ist ein Projekt der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern und der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers.

Was bedeutet “Glück” für dich?

Institution: kindernetz.de

Video
In diesem kurzen Video erklären Kinder, was für sie Glück ist.

Glücklich ohne Geld

Institution: kindernetz.de

Video
Glücklich leben ohne Geld – Wie klappt das? Dies wird in einem interessanten Video auf Kindernetz.de gezeigt.

Lernorte

Ökumenischer Rat der Kirchen

Institution: oikoumene.org

Institution
Eine weltweite Gemeinschaft von Kirchen auf der Suche nach Einheit, gemeinsamem Zeugnis und Dienst.

Erfahrungsorientiert und dadurch kurzweiliig

Institution: RPI der EKHN

Interkulturelles Lernen für Schülergruppen im Zentrum Öku
Die Schülergruppe kommt von einer Grundschule im Odenwald. Zugfahren gehört nicht zu ihrer alltäglichen Erfahrung. U-Bahn fahren noch weniger. Doch die Schülerinnen und Schüler der 4a wollen heute Morgen in das Zentrum Ökumene der EKHN, und dieses befindet sich in Frankfurt am Main/Hausen. Dafür sind auch ungewohnte Transportmittel in Kauf zu nehmen, zumal sie in diesem Fall Spaß machen.

Hundertwasser: St. Barbara Kirche

Institution: Institution suchen

Kirchengebäude
Hundertwasser hat mit seiner Kirchengestaltung ein bemerkenswertes Wahrzeichen in einem Industriegebiet geschaffen. Mit der Gestaltung von 12 Toren, die für alle großen Weltreligionen stehen, setzt Hundertwasser eine Geste der Ökumene, der Toleranz und der Gemeinsamkeit… Institution: Die Hundertwasser gemeinnützige Privatstiftung

Gewaltfrei handeln – ökumenisch Frieden lernen

Institution: Institution suchen

Lernort in Diemelstadt-Wethen
Der im Jahre 1992 gegründete Verein Oekumenischer Dienst Schalomdiakonat (OeD) ist hervorgegangen aus den Ökumenischen Versammlungen des Konziliaren Prozesses für Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung Ende der 80er Jahre. Seit 1994 schult er Frauen und Männer aus verschiedenen Kirchen, Ländern und gesellschaftlichen Bereichen in gewaltfreier / ziviler Konfliktbearbeitung.

Verschiedene Materialien

Wie findet uns das Glück?

Institution: sonntagsblatt-bayern.de

Grundkurs Ethik, Teil 11
Das bayrische Sonntagsblatt veröffentlicht einen 30teiligen Grundkurs Ethik. Der 11. Teil widmet sich dem Thema: Aristoteles und die Frage nach dem guten Leben.

“Die Glücksformel”

Institution: Institution suchen

Interview
Stefan Klein hat ein Buch über die Wissenschaft vom Glück geschrieben und Christiane Sommer hat ihn dazu interviewt.
Das Interview ist als Podcast oder als Audiodatei vorhanden.
Außerdem finden sich auf der Seite diverse Videos von Stefan Klein zu verschiedenen “Glücksthemen”.

Glück – Das schönste Gefühl der Welt

Institution: spiegel-online.de

Artikel, Quiz, Studien, Glücksindex u.a.m.
“Das Streben nach Glück ist das zentrale Element im Leben eines jeden – die amerikanische Unabhängigkeitserklärung fixiert es gar als humanes Grundrecht. Was können wir tun, um diesem Lebensziel ein Stück näher zu kommen? Philosophen, Psychologen und viele andere versuchen sich an Antworten.”

“Zum Glück” ARD-Themenwoche

Institution: ARD

Aktion Schulstunde
Ausgeführte Unterrichtsmaterialien, Kurzfilme (z.T. auch zum Download), eine Schulklassen-Mitmachaktion (Einsendeschluß 30.10.2013), anregende Berichte über Schulaktionen. Auch multikulturelle Zugänge werden angeboten.

Praktische Impulse

– Cartoons
– Sprichworte, Glücksformeln, Glücksbringer
– Assoziationen
– “Glücksskalen” erstellen
– Ich bin glücklich, wenn… oder Ich war glücklich, als…
– ein Symbol für das Glück malen, Graphik, Collage
– einen Glückskoffer packen
– Umfrage entwickeln und durchführen
– Werbeanzeigen
– Lieder, Gedichte, Geschichten, Märchen (z.B. Geburtstagslieder)
– Fotografieren
– Einen “glücklichen Tag” entwickeln
– Glücklichsein als Anpassung
– Glücklich nur, wer einen Partner hat?
– Gehören Glück und Liebe zusammen?
– Glück – genetisch bedingt?
– Das Glück in den verschiedenen Religionen
– Glück – die Antworten der Philosophie (Platon, Utilitarismus)
– Glück – ein Menschenrecht?
– Was müsste ein Unterrichtsfach ‘Glück’ enthalten?
– Glücksratgeber
– Wenn Himmel und Erde sich berühren – die Himmelsleiter
– Seligpreisungen
– Friedensvisionen des Jesaja
– Segensworte
– Paradiesvorstellungen
– Wüste und Oase
– Themenwoche “Glück” auf Planet Schule