Die Bindung Isaaks als Bild des Bösen

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Ein Traditionsstrang jüdischer Literatur

“Wie kaum eine andere biblische Erzählung hat Gen 22, die Bindung Isaaks, die religiöse Reflexion des Judentums in Literatur, Liturgie und Philosophie inspiriert.’
Neunzehn wenige Verse mit einem Minimum an Rahmenhandlung und Requisiten, ohne sichtbare Motivation und psychologische Regungen: Weshalb versucht Gott Abraham? Was bewegt Abraham? Was ahnt Isaak? Wo bleibt Sara? Dies nur ein paar der drängendsten Fragen, die der Text in nahezu provokativer Manier offen lässt.”
Gabrielle Oberhänsli-Widmer setzt sich in mit der jüdischen Traditionsliteratur zu diesem Thema auseinander.

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Herkunft

Gabrielle Oberhänsli-Widmer

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