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Trauerkulturen im Umbruch0 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 5

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Artikel in der IZPP 1/2012
“Trauer ist Ausdruck einer persönlichen Empfindung und ist zugleich in ihren Ausdrucksweisen kulturell bestimmt. Der Artikel beschreibt in kulturwissenschaftlicher und praktisch-theologischer Perspektive Umbrüche der gegenwärtigen Trauerkultur. An zwei Beispielen populärer Medienkultur (Bestattung Lady Diana; Grönemeyer, »Der Weg«) erläutert er den Umgang mit Trauergefühlen und skizziert Möglichkeiten kirchlicher Praxis (Ritual, Raum, Religiosität).” (Kristian Fechtner, IZPP)

Schlagworte: Trauer, Ritual, Tradition, Kultur

Die Beziehung des Menschen zum Tier – Worauf basiert die Ethik?0 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 5

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Artikel von Jan Hrudka in der IZPP
“Das Verhalten des Menschen gegenüber den Tieren stellt ein wesentliches ethisches Problem dar, vor allem was die Qual und den Tod der Zuchttiere betrifft. Gegenstand dieses Beitrags ist es, den ethisch verbindlichen Unterschied zwischen Mensch und Tier zu untersuchen. Außerdem wird die Frage gestellt, worauf die allgemeine Ethik basieren kann. Es werden die wichtigsten Strömungen…

Schlagworte: Tierethik, Determinismus, Humanität, Tugend

Der Tod als “Lehrer” des Lebens0 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 5

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Was sagt der Tod im Christentum über Recht und Moral?
“Der Tod als Liebhaber, verkörpert im Vampir oder in seinem weiblichen Gegenstück, der Schattenbraut, aber auch: der Tod als Ratgeber, als Weiser, der den Lebenden über den Sinn seines Daseins belehrt, ist ein kulturgeschichtliches Motiv, das seit Jahrtausenden Konjunktur hat. Was kann der Tod „lehren“ und worin besteht sein Lebensrat? Inwiefern können Lebende vom Tod…

Schlagworte: Christentum, Ethik, Justiz, Moral, Tod, Totentanz, Vampir, Vampirismus

Individuelle Betroffenheit und gesellschaftliche Routine – Der Tod in der modernen Gesellschaft0 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 5

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Artikel in der IZPP 1/2012
“Individuum und Gesellschaft bilden sich als getrennte Verstehenszusammenhänge in Orientierung an verschiedenen Unterscheidungen. Als Folge haben sie völlig unterschiedliche Verhältnisse zum Tod. Der Tod als „Sprach-loses“ lässt sich von beiden nicht „als er selbst“ verstehen. Die einzelne ist von ihm jedoch existentiell betroffen, eine Betroffenheit, die sie in der Angst vor das sprach-lose Nichts bringen…

Schlagworte: Gesellschaft, Individuum, Kommunikation, Nichts, Rituale, Sprache, Tod

Nahtoderfahrungen – eine Gratwanderung zwischen Wissen und Glauben aus historischer Perspektive betrachtet0 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 5

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Artikel in der IZPP 1/2012
“Nahtoderfahrungen sind heutzutage ein vielbeachtetes Thema in der Öffentlichkeit, wobei sie aber vordergründig Gegenstand esoterischer Spekulationen geworden sind. Die Initiation der gegenwärtigen Diskussionen um Nahtoderfahrungen wird in der Regel mit der einflussreichen Buchveröffentlichung Raymond A. Moodys im Jahre 1975 Life after Life in Verbindung gebracht. Eine Literaturrecherche deutschsprachiger Werke des 19. und beginnenden 20. Jahrhunderts…

Schlagworte: Sterben, Nahtoderfahrung, Scheintod, Traum

Sören Kierkegaards Auseinandersetzung mit Sterben und Tod0 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 5

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Artikel, IZPP 1/2012
“Kierkegaard entwickelt eine Theorie des Todes, die diesen weder entschärft noch nivelliert oder systematisch verkleidet. Der „Ernst“ des Sterbens führt ihn zu einer Reflexion auf die Einzigkeit und Unvertretbarkeit des individuellen Lebens. Leben im Bewusstsein des Todes ist eine Kunst, die sich nicht ins Ästhetische transformieren lässt – das Leben ist kein Spiel. Die Kunst…

Schlagworte: Sören Kierkegaard, Tod, Sterben, Epikur, Martin Heidegger

KÖRPER im KULT0 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 5

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Reflexionen über die “Reinheitsbestimmungen” der Bibel
Der Begriff “Kult” verweist traditionell auf religiös verankerte Rituale. Der vorliegende Essay will dies aufgreifen und bezieht sich zu diesem Zweck exemplarisch auf jüdisch-christliche Traditionen, vor allem auf die den beiden Religionen zugrundeliegende Schrift des Alten Testaments. Anhand eines konkreten Textbezugs auf Bibelstellen soll aus theologischer Sicht eine Möglichkeit vorgestellt werden, den Begriff „Kult“ von…

Schlagworte: Leib, Kult, Altes Testament, Reinheit

Das digitale Leben als Füll-Halter des existentiellen Vakuums für den vermassten Individualisten0 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 5

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Artikel, IZPP 1/2014
“Mittels gesellschaftlicher Veränderungen und dem Aufkommen der digitalen Medien konnte der Mensch einen Grad an Freiheit erlangen, der ihm einerseits eine Fülle von Möglichkeiten bereitstellt, andererseits aber gleichzeitig für den vermassten Individualisten eine Überforderung durch fehlende Grenzsetzung darstellt. Diese Enthemmung des Verhaltens wird durch mehrere Faktoren, wie z. B. die soziale und physikalische Außenlenkung des…

Schlagworte: Social Media, Neue Medien, Internet, Sinn, Individuum, Masse

Ohne Gewissen und doch nicht gewissenlos – Auf der Suche nach einem abendländischen Begriff im Buddhismus0 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 5

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Fachartikel
“Die Bedeutung des abendländischen Ausdruckes ‚Gewissen‘, welchen es so im Buddhismus nicht gibt, wird durch eine Gruppe von fünf Qualitäten, sog. ‚Geistesfaktoren‘ – Selbstachtung, Selbstverleugnung, Decorum, In-Decorum und Bedauern – wiedergegeben. Hier öffnet sich eine Bandbreite von kritischer Selbstbeurteilung von (un)angemessenen Handlungen über moralische Integrität bis hin zur Verantwortungsübernahme der Folgen des eigenen Handelns.” (Michael…

Schlagworte: Buddhismus, Gewissen, Bewusstsein