Tiere meditieren nicht – Autosuggestion und Vorstellungsraum. Meditative Übungen als Zugang zur Anthropologie

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Artikel, IZPP 2/2013
"Beim Meditieren erleben wir zweierlei und beides in exemplarischer Deutlichkeit: Wie die Wahrnehmung innerer und äußerer Objekte, wie sinnliche Wahrnehmungen und Bewusstseinstätigkeit, wie das körperhaft garantierte Ich-Jetzt-Hier und das Anderswo der ‚Gedanken‘ in Spannung zueinander treten – und wie sie sich entmischen können. ‚Entmischung’ bedeutet nicht Trennung, ich könnte ebenso gut von ‚Vereinigung‘ sprechen, im Sinne der Bedeutung von Yoga. Kabat-Zinn hat eine Veränderung des Verhältnisses beschrieben, die auf eine Abgleichung hinausläuft. Die Erfahrung der Meditation nimmt Qualitäten an, die im Abendland lange metaphysisch gedeutet wurden: Vereinigung von Leib und Seele (Zur-Ruhe-Kommen in Gott), Entlastung (Vergebung), Leerwerden von Ich-Gedanken (Freiheit)." Dietrich Krusche, IZPP
Fachinformation
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Herkunft

Krusche, Dietrich
IZPP, www.izpp.de

Bildungstufen

Unterrichtende,
Schlagworte: Autosuggestion, Kommunikation, Meditation, virtuelle Medien, Vorstellungsraum

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