Sören Kierkegaards Auseinandersetzung mit Sterben und Tod

screenshot
Material herunterladen URL in Zwischenablage
Artikel
"Kierkegaard entwickelt eine Theorie des Todes, die diesen weder entschärft noch nivelliert oder systematisch verkleidet. Der „Ernst“ des Sterbens führt ihn zu einer Reflexion auf die Einzigkeit und Unvertretbarkeit des individuellen Lebens. Leben im Bewusstsein des Todes ist eine Kunst, die sich nicht ins Ästhetische transformieren lässt - das Leben ist kein Spiel. Die Kunst des rechten Sterbens besteht nicht in einer Verharmlosung und Entschärfung des Todes, sondern darin, sich wirklich mit seinem eigenen Sterben zusammenzudenken." (Walter Dietz, IZPP)
Fachinformation
1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars (Noch keine Bewertungen)
Loading...
 
 

Alter Eintrag!

Dieses Material wurde noch nicht überarbeitet und entspricht möglicherweise nicht mehr den qualitativen Anforderungen des neuen Materialpools.

Herkunft

Dietz, Walter
IZPP, www.izpp.de

Bildungstufen

Unterrichtende,
Schlagworte: ars moriendi, Epikur, Ernst, Existenzhermeneutik, Ganztod-Theorie, Heidegger, Kierkegaard, Krankheit, Sören Kierkekaard, Sterben, Tod

Schreibe einen Kommentar