Einmischen erwünscht?!

Artikel von Ulrich Klemm. Zeitschrift forum erwachsenenbildung, Heft 1, Jahr 2016

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Woher weißt du das? Zum Umgang mit Wissen aus subversiven und kollaborativen Kontexte

Artikel von Jana Truman. Zeitschrift forum erwachsenenbildung, Heft 4, Jahr 2015

Viele Menschen engagieren sich heute in zivilgesellschaftlichen Initiativen und entwickeln dort durch gemeinsame Erfahrungen, Recherchen und Aushandlungsprozesse ein breites Wissen. Dieses wird jedoch häufig nicht anerkannt. Der Beitrag hinterfragt auf Grundlage empirischer Befunde diese Abwehr und diskutiert Anschlüsse für die Erwachsenenbildung.    …

Atlas der Zivilgesellschaft 2021

Artikel mit Schaubildern

Zivilgesellschaftliche Akteure haben weltweit alarmierend wenig Handlungsspielraum. Nur drei Prozent der Weltbevölkerung leben in Ländern mit offener Zivilgesellschaft. In den anderen Ländern ist die Zivilgesellschaft beeinträchtigt, beschränkt, unterdrückt oder geschlossen. Unser Report zeigt die Lage weltweit und die Entwicklung in einzelnen Staaten wie Kolumbien und den Philippinen.  …

Ausstellung: Ziviler Friedensdienst

Plakatausstellung für die Bildungsarbeit

„Wir scheuen keine Konflikte“ – unter diesem Motto präsentiert sich der Zivile Friedensdienst (ZFD) mit einer Posterausstellung für die Friedens- und Bildungsarbeit. Schulen, Bildungseinrichtungen sowie in der Bildungs- und Friedensarbeit tätige Nichtregierungsorganisationen können die Plakatausstellung kostenfrei bestellen. Die Ausstellung ist in vier Themengebiete gegliedert: Wissenswertes über den ZFD als Programm, Informationen zu den Methoden der […]…

Widerständigkeit als notwendige Voraussetzung für Demokratiekompetenz

Artikel von Malte Ebner von Eschbach. Zeitschrift forum erwachsenenbildung, Heft 2, Jahr 2014

Politische Erwachsenenbildung setzt sich entschieden von affirmativen Demokratieverständnissen ab und schöpft ihre gesellschaftliche Produktivität aus den selbstbewussten Negationshaltungen zivilgesellschaftlicher Akteurinnen und Akteure. Diese erzeugen artikulationsfähigen Eigensinn und bieten so die Bedingung für diskursive Auseinandersetzungen. Aus demokratietheoretischer Perspektive können diese Formen als „zivilgesellschaftliches Lernen“ aufgegriffen werden und zum Wiederentdecken der „gesellschaftlichen Ressource Solidarität“ beitragen.  …