Universität Duisburg-Essen

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Unsere Praxishilfen

Treffer

Muslime ja – Islam nein?

Studie der Uni Essen zu islamfeindlichen Stereotypen unter Jugendlichen

Antimuslimische Vorurteile sind in der bundesdeutschen Gesellschaft tief verwurzelt, Vorbehalte und Stereotypen sind weit verbreitet. Wie positionieren sich vor diesem Hintergrund nicht-muslimische junge Menschen in der Migrationsgesellschaft zum Islam und zu Muslim*innen? Welche Ausprägungen hat Islamfeindlichkeit als Ungleichheitsideologie unter jungen Menschen? Und wie können Bildungsinstitutionen präventiv und interventiv gegen antimuslimischen Rassismus wirken? Die vorliegende Broschüre…

“…man denkt immer sofort an Islamismus”

Studie: Islamfeindlichkeit im Jugendalter

Wie beziehen sich junge Menschen in Deutschland auf den aktuellen Diskurs über den Islam und die Muslime? Welche Narrative der Islamfeindlichkeit kommen dabei zum Ausdruck? Wie werden islamfeindliche Positionen für junge Menschen anschlussfähig? Diesen Fragen geht Lamya Kaddor in einem Projekt der Universität Duisburg-Essen nach. Die Broschüre gliedert sich in folgende Abschnitte: Islamfeindlichkeit Jugendliche und…

Trinitarische Umgangsformen

Artikel von Prof. em. Hans Zirker

"Nicht was Theologen in Büchern und gelehrten Artikeln zum Thema „Dreifaltigkeit“ schreiben, soll hier wahrgenommen werden, sondern das, was wir im primären Vollzug christlichen Lebens vorfinden, d.h. in Verkündigung und Glaubenslehre, in kultischer Feier und privatem Lebensvollzug." Dies schreibt der katholische Fundamentaltheologie in der Einleitung seines Textes mit dem ungewöhnlichen Titel "Trinitarische Umgangsformen.

Der Glaube an die Auferstehung der Toten im Kontext der Gegenwart

Theologische und gesellschaftliche Reflexionen

Zerfallender Auferstehungsglaube heute und der biblische Auferstehungsglaube. Die Auferstehung von den Toten war zur Zeit Jesu nicht selbstverständlich. Was dachte Jesus über die Auferstehung der Toten? Was waren die Positionen des Urchristentums? Jesu Tod und Auferstehung begründen die christliche Sicht der Auferstehung der Toten, deren Umsetzungen im Leben, Denken, Hoffen und Beten der Christen thematisiert…

Im Anfang war das Wort

Sprachförderung als Aufgabe des Religionsunterrichts?

„Im Anfang war das Wort“ (Joh 1,1): Die Schöpfung ist aus dem bloßen Wort Gottes entstanden: „Gott sprach: Es werde Licht. Und es wurde Licht.“ (Gen 1,3). Aus diesem Hinweis auf den Zusammenhang zwischen Sprache und Religion entwickelt der Artikel Gedanken zur Sprachförderung im Religionsunterricht als berechtigtes und naheliegendes Vorhaben.