Moralisches Lernen und Religionsunterricht

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Artikel im Zeitsprung 1 / 2010, S. 2-5
Die Begriffe „Moral“ und „Ethik“ werden in diesem Artikel in Bezug auf Lernen in ähnlicher Bedeutung verwendet. Allerdings betont die Verwendung des Begriffs „Ethisches Lernen“ die reflexive Komponente, während „Moral“ den Vollzug im Blick hat. Häufig wird der Nutzen des Religionsunterrichts in einer werteerziehenden Funktion vermutet und der Status als bedeutsames Unterrichtsfach auch mit der Erfüllung dieser wichtigen Funktion im Fächerkanon begründet. Ausdruck dieser Funktionszuschreibung ist auch die grundgesetzlich verlangte Alternative zum ordentlichen Unterrichtsfach Religion, die selbst zumeist auf diesen Wertebezug des Faches setzt, wie die Namen für dieses Ersatzfach nahelegen, z.B. „Werte und Normen“ oder „Ethik“.
Fachinformation
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Herkunft

Schluß, Henning
EKBO, akd-ekbo.de

Bildungstufen

Oberstufe, Schulstufen, Unterrichtende,
Schlagworte: Begründung, Bioethik, Ersatzunterricht, Ethik, Ethikunterricht, Gerechtigkeit, Lehrplan, Lüge, Moralerziehung, Moralische Bildung, Moralische Erziehung, Normen, Pädagogik, Recht, Religionsunterricht, Religiöse Bildung, religiöse Kompetenz, Wahrhaftigkeit, Wahrheit, Werte, Werteerziehung

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