Menschenrechte, Menschenwürde und die Bibel

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Zweiseitige Entfaltung des biblischen Potentials, Menschenwürde und Menschenrechte zu legitimieren
Die Bibel eignet sich wie wohl kaum eine andere geistige Grundlage dazu, die Menschenwürde und die Menschenrechte zu legitimieren: wenn man sie von ihrer Mitte her in Christus versteht. Denn in dieser, dem Glauben an Christus als gekreuzigten und auferstandenen obersten aller Richter und Gott zeigt sich eine Wertschätzung jedes Menschen unabhängig von allen äußeren Merkmalen und Leistungen.Diese Selbstoffenbarung Gottes am Kreuz als Grundlage christlicher Freiheit hat das Potential, die menschlichen Herzen gewaltfrei dazu zu bringen, Menschenwürde und Menschenrechte als verbindlich anzuerkennen. Ein Beispiel dafür ist der Philemonbrief.Gott hat eine Geschichte mit uns Menschen. Jeder Zeit, jeder Kultur empfiehlt er sich als Menschenfreund: in den Geboten zum Umgang mit Fremden, zur Freilassung von Sklaven, dann im Dekalog, der die Freiheit und Sicherheit des Menschen in der Gesellschaft generell garantieren soll. Von der Schöpfung an sind wir seine große Liebe.
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Herkunft

Bernd Voigt
Institution, suchen, solus-christus.portacaeli.de

Bildungstufen

Sekundarstufe, Schulstufen, Oberstufe, Unterrichtende,
Schlagworte: Bibel, Christus, Ethik, Menschenrechte, Menschenwürde, Paulus, Philemonbrief, Sühnetod Jesu

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