Johannas Opferung – zur Todessehnsucht manchen Utilitarismus‘ (Seelsorge, Mem War I)

Die Erzählung versucht mit erzählerisch-rhetorischen Mitteln für die Unantastbarkeit der Menschenwürde zu werben und mit rationalen Argumenten die Problematik manch’ moderner Verirrungen utilitaristischer Denker aufzuzeigen.

Effektiv will man Gutes tun. Das ist sehr lobenswert. Aber die Kalküle zielen inzwischen darauf ab, die Unantastbarkeit der Menschenwürde vermeintlich zum Wohle der Allgemeinheit zu opfern, wenn das Ersticken eines Kindes als moralisch weniger schlechte Option angepriesen wird, um damit mehr Menschen möglicherweise zu retten. Die Erzählung zeigt an einem Beispiel, das diesem Denken […]…

Gedenkstätte Hadamar

Lernort

Die Gedenkstätte Hadamar ist eine Einrichtung des Landeswohlfahrtsverbandes Hessen. Die Gedenkstätte Hadamar versteht sich als ein Ort, an dem der von 1941 bis 1945 ermordeten Patientinnen und Patienten gedacht wird, und als eine Einrichtung historisch-politischer Bildung. Die Gedenkstätte befindet sich im Hauptgebäude der früheren Landesheilanstalt (heute Zentrum für Soziale Psychiatrie Hadamar). Die historischen Örtlichkeiten bestehen […]…

Zeiler Hexenturm

Dokumentationszentrum

Zeil a. Main war im 17. Jahrhundert als Richtstätte des Hochstifts Bamberg Schauplatz großer Hexenverfolgungen und –verbrennungen. Über 400 sogenannte „Hexen“ wurden damals verbrannt. Eine Dokumentation im Originalschauplatz Stadtturm und im angebauten Fronhaus informiert darüber und sensibilisiert die Besucher für dieses komplexe Thema. Die Aufarbeitung zahlreicher Dokumente, wie das Tagebuch des Johann Langhans, der selbst […]…

Gedenkstätte Grafeneck e.V.

Lernort

“In Grafeneck begann im Jahr 1940 die sogenannte Aktion “T4″. In einem Jahr wurden hier unter nationalsozialistischer Herrschaft 10.654 Menschen mit geistigen Behinderungen oder psychischen Erkrankungen ermordet. Heute existiert in Grafeneck eine Gedenkstätte und ein Dokumentationszentrum zur Erinnerung an die Opfer und gegen das Vergessen in den Diskussionen der Gegenwart.” (Gedenkstätte)…

Gedenkstätte Grafeneck e.V.

Lernort

“In Grafeneck begann im Jahr 1940 die sogenannte Aktion “T4″. In einem Jahr wurden hier unter nationalsozialistischer Herrschaft 10.654 Menschen mit geistigen Behinderungen oder psychischen Erkrankungen ermordet. Heute existiert in Grafeneck eine Gedenkstätte und ein Dokumentationszentrum zur Erinnerung an die Opfer und gegen das Vergessen in den Diskussionen der Gegenwart.” (Gedenkstätte)…

Gedenk- und Informationsort für die Opfer der nationalsozialistischen “Euthanasie”-Morde

Lernort

Im November 2011 beschloss der Deutsche Bundestag, einen »Gedenkort für die Opfer der NS-›Euthanasie‹-Morde« am historischen Ort der Planungszentrale zu errichten. Das Land Berlin lobte daraufhin einen Gestaltungswettbewerb aus. Der Siegerentwurf der Architektin Ursula Wilms sowie des Künstlers Nikolaus Koliusis und des Landschaftsarchitekten Heinz W. Hallmann umfasst eine transparente blaue 24 Meter lange Glaswand, die […]…

Gedenkstätte für die Opfer der NS-“Euthanasie” Bernburg

Website

“Nachdem die nationalsozialistischen „Euthanasie“-Verbrechen über mehrere Jahrzehnte dem öffentlichen Bewusstsein weitgehend entfallen waren, begannen in Bernburg in den 1980er Jahren Mitarbeiter des psychiatrischen Krankenhauses mit der Aufarbeitung dieses Teils der Geschichte. Seit 1989 informiert eine öffentlich zugängliche Gedenkstätte am authentischen Ort über die historischen Ereignisse, erinnert an die Opfer und regt zur Auseinandersetzung mit den […]…

Erinnerungsorte

Datenbank

Gedenkstätten, Museen, Dokumentationszentren, Mahnmale, Online-Angebote – zahlreiche Einrichtungen und Initiativen erinnern an die Opfer des Nationalsozialismus, bieten Bildungsangebote zur Geschichte des Nationalsozialismus und engagieren sich für Überlebende und Jugendbegegnungen. Wo Sie welche Erinnerungsorte mit welchem pädagogischen Angebot finden, erfahren Sie hier.…

Erinnerungsorte für die Opfer des Nationalsozialismus

App für Android und i-Phone

Die App “Erinnerungsorte für die Opfer des Nationalsozialismus” ermöglicht eine neue Form des Erinnerns. Sie finden mehr als 200 Erinnerungsorte mit Informationen über Gedenkstätten, Museen, Dokumentationszentren, Mahnmale und Initiativen. “Die App ermöglicht eine neue Form des Erinnerns an die Opfer des Nationalsozialismus. Sie finden mehr als 200 Erinnerungsorte mit Informationen über Gedenkstätten, Museen, Dokumentationszentren, Mahnmale […]…