„Wenn ich sagen soll, wer ich bin, dann erzähle ich meine Geschichte“ – Vorbilder und Biografien bzw. Lebensgeschichten

Zum Material URL in Zwischenablage
Artikel im Loccumer Pelikan 3/2019

In der Spannung von erinnerter und erhoffter Geschichte haben die Vorbilder ihren besonderen religionspädagogischen Ort. Vorbilder stehen dafür ein, dass das Erinnerte nicht verkümmert und mit ihm die Hoffnung und das Vertrauen auf Zukunft tragfähig bleiben. Das gilt gerade dann, wenn Erhofftes in Frage steht und Menschen das Vertrauen in die eigene Geschichte verloren haben, weil ihre Erfahrungen „einen Strich durch die Rechnung machen“ und leidvolle Tatsachen das letzte Wort zu haben scheinen.
Religionspädagogisch und vor allem religionsdidaktisch stellt sich dabei freilich die komplexe Frage, wie es gelingen kann, dass Lernende in diese Geschichte hineinfinden. Wie kann man verstehen lernen, was es mit dieser Geschichte Gottes und des Menschen auf sich hat?

1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (Noch keine Bewertungen)
Loading...

Herkunft des Materials

Ingrid Schoberth

Verfügbarkeit

frei zugänglich

Materialticker

Melden Sie sich zum materialticker an und erhalten Sie mehrmals wöchentlich die aktuellen Materialpooleinträge zugeschickt.

Schreibe einen Kommentar