Was tun gegen Antisemitismus an der Schule?

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Artikel des Mediendienstes Integration

Antisemitismus nimmt auch an deutschen Schulen zu. Wie eine Studie für den Bundestag zeigt, kommt er vor allem in drei Formen vor:

  • Provokationen mit Bezügen zur NS-Zeit
  • Stark ausgeprägte anti-israelische Haltungen, die Schüler, aber auch Lehrer äußern.
  • Verwendung des Wortes “Jude” als Beschimpfung. Sie richte sich sowohl gegen jüdische als auch nicht-jüdische Schüler. Die Beleidigung werde als Synonym für “unzuverlässige, geizige oder schwache Menschen” verwendet.

Der Mediendienst Integration führt in das Thema ein, stellt die Studie kurz vor und beschäftigt sich dann ausführlicher mit der Frage, wie Lehrerinnen und Lehrer in der Schule mit dem Problem umgehen können.

Sowohl die Studie als auch weiterführendes Material sind verlinkt.

 

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Herkunft

Lea Hoffmann, Robert Zenker

Verfügbarkeit

kostenfrei, frei zugänglich

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