Was gibt mir Hoffnung in Zeiten von Corona?

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Ein Scrapbook als Handlungsergebnis im Religionsunterricht

Dieser Praxisbeitrag zeigt, wie die Erfahrungen und Empfindungen in der Pandemie aufgetriffen und über verschiedene digitale und anlagoe Lernangeobte sowie kreative und kollaborative Methoden in dReligionsunterricht integriert und dort beareitet werden können.

Ein Schwerpunkt bildet dabei die Scrapbook-Arbeit: Die Sorgen und Näte der jungen Menschen in der Pandemie, die ja vielfach kaum sichtbar waren, werden wahr- und ernstgenommen. Es wird ein Raum für Austausch geschaffen und gemeinsam nach Hoffnungsmomenten
gesucht, die sich vielfach finden lassen, sobald die Lernenden spüren, dass sie nicht allein mit den eigenen Gefühlen und Sorgen sind, sondern dass es den Mitschüler*innen ähnlich geht.

Hoffnungsmomente ergeben sich darüber hinaus beispielsweise auch in der Möglichkeit einer Andachtsgestaltung und der Auseinander-
setzung mit der Frage nach Gott.
Das Material ist ausgelegt auf den Unterricht in einer 11. Klasse des Beruflichen Gymnasiums.

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Herkunft des Materials

Corinna Abt

Bildungskontext

Verfügbarkeit

frei zugänglich

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