Verabschieden sich Kinder und Jugendliche von der Theodizee? Eine Problemanzeige

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Artikel in der Münchner Theologischen Zeitschrift Band 59 3/2008

Noch vor wenigen Jahrzehnten scheint die Theodizeefrage die erste, zentrale „Einbruchstelle“ des Gottesglaubens (K.E. Nipkow) bei Kindern und Jugendlichen gewesen zu sein. Wie gehen diese am Anfang des 21. Jh. mit dem Thema Leid und Gott um? Eine vom Autor mitverantwortete empirisch-qualitative Studie kommt zu dem Ergebnis, dass für die Mehrheit der Kinder und Heranwachsenden die Theodizeefrage keine Rolle spielt. Dies heißt aber nicht, dass sie einfach nicht mehr an Gott glauben, vielmehr sieht es danach aus, dass sich ihr Gotteskonzept verändert. Was ergibt sich daraus für uns als Lehrerinnen und Lehrer der Theologie?*

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Herkunft

Münchner Theologische Zeitschrift

Verfügbarkeit

kostenfrei, frei zugänglich

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