“Überlegungen zur Freiheit”

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Auszug aus der Artothek-Ausstellung von Jean-Paul Hoffmann

„Überlegungen zur Freiheit“

ist eine Serie, bestehend aus etwa 50 Bildern (Acrylfarben auf Leinwand, Holz und Papier) in verschiedenen Formaten (von 50×50 cm bis zu 230×140 cm), die ab 2006 in unregelmäßigen Abständen entstanden ist und sich von der reinen Abstraktion zu immer konkreteren Motiven entwickelt hat.

In diesen Werken stellt der Künstler die Frage, worin denn schlussendlich die vermeintliche persönliche Freiheit besteht und konfrontiert den Betrachter mit den Grenzen, Fesseln, Schnüren, Gittern, äußeren Gegebenheiten oder innerlichen Zwängen, die ihn gefangen halten.

Organische, weibliche Elemente stehen im Gegensatz zu geometrischen, männlichen Formen und symbolisieren den inneren Kampf, dem sich der freiheitsliebende Mensch im Laufe seiner persönlichen Entwicklung nicht entziehen kann.

 

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Herkunft des Materials

Jean-Paul Hoffmann

Bildungskontext

Oberstufe, Sekundarstufe

Verfügbarkeit

frei zugänglich

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