Starke Gefühle: Geborgenheit

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Geborgenheit ist an Weihnachten kein selbstverständliches Gefühl.

Eine hochschwangere Frau, ein Mann, unterwegs in einer fremden Stadt – und zunächst weit und breit keine Unterkunft für sie. Dieses Szenario wurde der Ausgangspunkt für ein Fest, das für viele Menschen eng mit Geborgenheit verknüpft ist. Die Spannung zwischen Geborgenheit und Ablehnung verbindet sich mit dem „Fest der Liebe“.

In dieser Spannung bewegen sich auch die Menschen in den Einrichtungen der Evangelischen Gesellschaft (eva): In einer eva:lino-Kita gestalten Mitarbeitende mit den Kindern Rituale, bei denen die Kinder Geborgenheit und Wärme erfahren. Im Schlupfwinkel feiern Jugendliche gemeinsam Weihnachten, die aus Mangel an Geborgenheit nicht mehr daheim sein möchten. Die Mitarbeitenden des Wohnheims Freiberg geben sich große Mühe, ganz verschiedenen Bedürfnissen der psychisch kranken Bewohner in der Advents- und Weihnachtszeit Raum zu geben: Die einen brauchen Schutz vor schlimmen Erinnerungen, andere können gute Erinnerungen an die Weihnachtszeit wachrufen.

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Herkunft

Teresa Nieser, Pfarrerin in der Steigkirchengemeinde in Stuttgart - Bad Cannstatt.

Bildungskontext

Sekundarstufe

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