Sören Kierkegaards Auseinandersetzung mit Sterben und Tod

Quelle: www.izpp.de : 03_1-2012_Dietz.pdf

Artikel, IZPP 1/2012

“Kierkegaard entwickelt eine Theorie des Todes, die diesen weder entschärft noch nivelliert oder systematisch verkleidet. Der „Ernst“ des Sterbens führt ihn zu einer Reflexion auf die Einzigkeit und Unvertretbarkeit des individuellen Lebens. Leben im Bewusstsein des Todes ist eine Kunst, die sich nicht ins Ästhetische transformieren lässt – das Leben ist kein Spiel. Die Kunst des rechten Sterbens besteht nicht in einer Verharmlosung und Entschärfung des Todes, sondern darin, sich wirklich mit seinem eigenen Sterben zusammenzudenken.” (Walter Dietz, IZPP)

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Walter Dietz

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