Riskantes Lernen: Moralische Erwartungen und der Geschichtsunterricht über den Nationalsozialismus und Holocaust

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“Es gehört zum erinnerungspädagogischen common sense, dass es im Geschichtsunterricht oder in Führungen an Erinnerungs- und Gedenkorten immer auch darum gehe, die Schüler/innen bzw. Teilnehmer/innen pädagogisch so anzusprechen, dass die moralische Verurteilung der nationalsozialistischen Ausschließungen, Deportationen und Morde als Verbrechen gegen die Menschlichkeit als eigenständiges Urteil selbst mit vollzogen wird, dass also das Lernen aus der Geschichte auch die historisch-moralische Urteilsbildung der Lernenden erreicht. Lernen im Themenfeld Nationalsozialismus und Holocaust müsse in diesem Sinne immer historisches und moralisches Lernen sein.” (Zitat aus der Einleitung)
Dr. Wolfgang Meseth und Prof. Dr. Matthias Proske gehen der Frage nach, ob ein solches Lernen im Unterricht stattfindet und welche empirischen Erkenntnisse es dazu gibt.

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Herkunft

lernen-aus-der-geschichte.de
Wolfgang Meseth, Matthias Proske

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