Religionsunterricht – unverzichtbar für alle, die ihn (nicht) besuchen

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Hans Mendl in den Katechetischen Blättern 4/17

“Wer heute ein Plädoyer für die Unverzichtbarkeit eines Religionsunterrichts an öffentlichen Schulen ablegt, muss sich aus kirchlicher Perspektive betrachtet in zwei Richtungen hin gut rüsten: nach außen, weil Religion heute gesellschaftlich nicht mehr selbstverständlich ist, aber auch nach innen, weil manche notwendigen weiterführenden Schritte, die sich angesichts der gesellschaftlichen Veränderungsprozesse aufdrängen, den Status quo zu gefährden scheinen. Deshalb wird mein Versuch, die Bedeutung des Religionsunterrichts zu begründen und seine Gestalt weiterzuentwickeln, strategisch auf beide Perspektiven hin ausgerichtet sein, bevor ich dann mit Bezug auf das neue Bischofsdoku-ment „Die Zukunft des konfessionellen Religionsunterrichts“1 und den Entwurf der Resolution des ZDK Desiderate für die Weiterentwicklung des Religionsunterrichts formuliere.” (Hans Mendl)

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Herkunft

Hans Mendl

Verfügbarkeit

kostenfrei, frei zugänglich

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