Religionskritik nach Karl Marx – Opium des Volkes (1844)

Quelle: solus-christus.portacaeli.de : Opium des Volkes nach Marx.pdf

Knappe Übersicht von Marx’ Kerngedanken zur Kritik der Religion als Tafelbild

In seiner Schrift “Zur Kritik der Hegel’schen Rechts-Philosophie”, Paris 1844, diffamiert Karl Marx die Religion als Opium des Volkes.In Anknüpfung an Feuerbach kritisiert er die Religion als Werk des (durch die verkehrte Gesellschaft) entfremdeten Menschen. Die Religion rechtfertige diese Gesellschaft, berausche durch geringfügige Leidminderng und lenke somit von einem nötigen Umsturz ab. Religionskritik solle davon befreien. Sie schmerze zwar, bewirke aber, dass der Mensch die Ketten der verkehrten Gesellschaft abwerfe. Er solle sich um sich selbst als Sonne drehen und die Religion als illusorisches Glück (–> Freud) durch ein Streben nach seinem wirklichen Glück austauschen.

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Herkunft

solus-christus.portacaeli.de
Bernd Voigt

Bildungskontext

Oberstufe

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