Rechtfertigung – theologische und religionspädagogische Erschließungsperspektiven

Quelle: www.theo-web.de : 05_1_2017.pdf

Artikel bei Theo-Web 16/2017

Der Beitrag entfaltet die lebensdienliche Bedeutung der Rechtfertigung im Kontext von vier Motiven der Selbstbewertung (Gut-Dastehen, Selbsterkenntnis, Selbstverbesserung, Selbstbestätigung).

Vertiefend zeigt er die Relevanz des Rechtfertigungsmotivs für eine angemessene Regulation der selbstreflexiven Emotionen der Schuld, der Scham und des Stolzes. In einem weiteren Abschnitt differenziert der Beitrag die Selbstbewertungserfahrungen Jugendlicher mit Rückgriff auf die Methodik des Wertefeldes, so dass das Potential der rechtfertigungstheologischen Interpretationen im Kontext der Lebenswelt Jugendlicher verdeutlicht werden kann. Eine argumentative, eine emotionsorientierte und eine handlungsorientierte religionsdidaktische Perspektive werden zum Schluss offeriert, die die gewonnenen Erkenntnisse umsetzen.

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Carsten Gennerich

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