Hiob – “Jeder seines Glückes Schmied” oder umgekehrt?

Quelle: pi-villigst.ekvw.net : Druckversion_2_Nummer_5_07-08-31.pdf

 

Kaum eine andere Frage hat die Menschheit seit ihrem Beginn so existentiell beschäftigt, wie die Frage nach der Ursache und der Sinnhaftigkeit des Leides. Zahlreiche Redensarten und Sprichwörter geben Zeugnis davon, wie zeitlos diese Problematik die Herzen und den Verstand von Menschen beschäftigt.
Die Frage nach dem Leid und der unmittelbare Rückschluss auf einen existenten Gott bzw. auf mögliche „Eigenschaften“ eines real existierenden Gottes liegen auf der Hand.
Eine fast unerträglich Zuspitzung erfährt diese Frage dann, wenn zudem auch noch nach unserer Beurteilung unschuldig Leidtragende mit ins Spiel kommen, d.h. Kinder, Tiere, Wehrlose, Entrechtete, Verfolgte, Misshandelte, Gequälte, aber auch ganz normale Menschen wie Du und Ich müssen persönliches Leid ertragen, ohne dass auf den ersten Blick nach unseren Maßstäben ein Mitverschuldetsein von ihrer Seite zu erkennen wäre.
Elke  Jüngling nähert sich den aufbrechenden Fragestellungen in einem Unterrichtsvorschlag zu Hiob.

 

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Schlagworte

Gottesbild, Hiob, Leid, Theodizee

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