„Geld regiert die Welt“

In neoliberaler Vorstellung hat das Kapital das Privileg, allein für sich selbst verantwortlich zu sein: Als einziger Zweck der Geldanlage in Unternehmen oder Wertpapieren gilt der Gewinn, die Kapitalakkumulation, das Wachstum. Die Finanzkrise führt uns wie ein Menetekel vor Augen, dass dieses Privileg zurückgenommen werden muss, wenn wir zu nachhaltiger Entwicklung kommen wollen. (EA)

Prof. Dr. Rudolf Hickel ist Professor für politische Ökonomie und Forschungsleiter für “Wirtschaft und Finanzen” am Institut Arbeit und Wirtschaft (IAW) der Universität Bremen.

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