Gedanken zur Entwicklung einer Streitkultur

Quelle: www.izpp.de : 02_2-2011_Coellen-Holm-Roeser.pdf

Artikel in der Internationalen Zeitschrift für Philosophie und Psychosomatik 2/2011

“Die „seelische Krankheit Friedlosigkeit“ (C. F. v. Weizsäcker) ist der Ausgangspunkt für die psychologische Begründung einer Streitkultur, die auf Dialog und nicht auf Durchsetzung aufbaut. Intimität und intimer Dialog sind Schlüsselbegriffe zur Formulierung eines „Lernmodell Liebe“ (Cöllen), das einerseits die psychische Funktionalität von Streit betont und andererseits die Konfliktlogik paardynamischer Verflechtungen als Anstoß für ein sinnbezogenes dyadisches Lernen voneinander hervorhebt.”

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Michael Cöllen, Ulla Holm, Udo Röser

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