Fanatischer Eifer: Heiliger Wahnsinn

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Ist die Geschichte der Opferung Isaaks durch Abraham eine Warnung vor religiösem Fanstismus? Artikel auf haGalil.com

“Die Geschichte von der Akeda, der “Bindung Isaaks” spielt eine zentrale Rolle im Judentum und hat auch einen sehr wichtigen Platz in der christlichen Theologie. Abraham bekommt einen schwer nachvollziehbaren Befehl: Er soll seinen geliebten Sohn Isaak auf dem Berg Moriah opfern, als Beweis seiner Treue und seines Glaubens an Gott.

Die traditionellen Kommentare loben Abraham für seine Selbstlosigkeit und die Bereitschaft, sogar sein eigenes Kind umzubringen, wenn es von Gott so verlangt wird. Aber ist seine Bereitschaft wirklich so lobenswert? Glaubte Abraham an einen Gott, der einem Vater befehlen würde, sein eigenes Kind zu töten, auch wenn es nur ein Test gewesen sein sollte? War der jüdische Stammvater so sehr im Gotteswahn und so fanatisch, daß er eine solch obszöne Tat überhaupt in Erwägung zog?”

Eine ungewöhnliche Perspektive von Rabbiner Baruch Rabinowitz auf die Opferung Isaaks und ihre Folgen für alle Beteiligten.

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Herkunft

Baruch Rabinowitz

Verfügbarkeit

kostenfrei, frei zugänglich

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