Der 25. September 1555. Augsburger Religionsfrieden.

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“Der Augsburger Religionsfrieden ist eines der bedeutendsten deutschen Verfassungsdenkmäler. Es wurde am 25. September 1555 auf dem Augsburger Reichstag zwischen Karl V., vertreten durch seinen Bruder Ferdinand und den katholischen und protestantischen Reichsständen geschlossen. Mit dem Gesetz wurde das evangelisch-lutherische Bekenntnis reichsrechtlich zugelassen und so zum ersten Mal die Koexistenz zweier verschiedener Glaubensrichtungen im Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation auf Dauer verfassungsrechtlich anerkannt.”

Das Internetportal der Landesarchivverwaltung Rheinland-Pfalz zeigt ein Bild des Dokumentes und beschreibt seine Entstehung.

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Herkunft des Materials

Landesarchivverwaltung Rheinland-Pfalz www.landeshauptarchiv.de

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