Auferstehung Jesu: Die Basis

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In diesem Beitrag wird versucht, Wege zu finden, durch welche die Auferstehung Jesu als ein historisches Ereignis verständlicher wird. Sie kann nicht bewiesen werden, Hinweise auf ein ganz und gar außergewöhnliches Geschehen am Ostermorgen aber gibt es im Neuen Testament genug. Diese gilt es aufzuspüren und den Schülerinnen und Schülern nachvollziehbar darzustellen. Auferweckt hat Gott nicht irgendeinen beliebigen Menschen, sondern seinen “Sohn”, der zuvor in Worten und Taten den Anbruch des Gottesreiches verkündet hat. Damit ist auch die irdische Existenz Jesu durch Gott eschatologisch legitimiert. Und dadurch ist Jesus Christus auch heute erkennbar und erfahrbar. Hermeneutische Transparenz relativiert die Beliebigkeit des subjektiven Urteils, denn bis zu einem gewissen Grad objektivierbare, nachprüfbare und nachweisbare rationale Näherungsformen erleichtern den Schülerinnen und Schülern den Prozess der eigenen Entscheidungsfindung.

Aufbau der Unterrichtssequenz

Inhalt und Einleitung
I.  ‘Auferstehung Jesu’. Was fange ich damit an? – Vom Saulus zum Paulus
II. Die älteste christliche Verkündigung: Die Zeit vor Paulus
III. Der Ostermorgen – Die Frauen am leeren Grab – Die Reaktionen
IV. Der Gang nach Emmaus
V. Zwei gegensätzliche Glaubenspositionen
VI. Karfreitag – Die Jesusbewegung – Masada – ‘Kirche’ in der Geschichte
VII. Gründzüge der christlichen Heilslehre

Zu den Arbeitsblättern gibt es jeweils auch ein PDF mit den Lösungen und ausführlichen Kommentaren für Lehrkräfte.

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