Artefakte im Kirchenraum – Kirchenraumpädagogische Überlegungen

Quelle: www.theo-web.de : 13.pdf

Theo-Web, Zeitschrift für Religionspädagogik 9, Heft 2/2010

Die Kirchenraumpädagogik stand im Zentrum eines Seminars, das Göttinger und Oldenburger Studierende im Sommersemester 2010 gemeinsam durchführten. Dabei verständigten sich die Dozenten, Jürgen Heumann (Professur für Religionspädagogik an der Carl-Ossietzky-Universität Oldenburg) und Antje Roggenkamp (Privatdozentin für Religionspädagogik an der Georg-August-Universität Göttingen), im Vorfeld auf ein artefaktorientiertes Konzept, von dem begründet vermutet werden kann, dass es neue kirchenraumpädagogische Impulse im Religionsunterricht setzt. Ausgehend von einzelnen Artefakten – wie etwa Kirchenfenstern, Säulen oder Ausstattungsgegenständen – kommt deren bedeutsamer nichtselbstzweckhafter) Gebrauch in den Blick. Der Ansatz wird im Folgenden vorgestellt und auf seine hochschuldidaktische Leistungsfähigkeit hin überprüft.
Die „kirchenraumpädagogischen Überlegungen“ sind dem ersten Teil des gemeinsamen Seminars gewidmet. Im Einzelnen liegt den Ausführungen folgende Gliederung zugrunde:
1. Entwicklung und Entstehung des artefaktorientierten Modells
2. Die Göttinger Kirchen St. Jacobi und Christophorus – kirchenpädagogische Idealräume?
3. Referate der Göttinger Studierenden
4. Vorstellung und Auswertung der artefaktorientierten Unterrichtsansätze
5. Konsequenzen und Ausblick

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Herkunft

Ante Roggenkamp

Verfügbarkeit

kostenfrei, frei zugänglich

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