Männersache Logik. Das “bewegliche” Vorurteil geschlechtsspezifischer Erkenntniszugänge

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Arikel, IZPP 1/2013
"Obwohl die Suche nach Erkenntnis spezifisch menschlich ist, wie Aristoteles sagt, gibt es ein Epochen übergeifendes Vorurteil unterschiedlicher Erkenntniszugänge von Mann und Frau. Die philosophische Definition angeblich geschlechtsspezifischer Erkenntniszugänge in Ost und West ist jedoch widersprüchlich, sogar gegensätzlich. In der indischen Weisheitslehre, der griechischen Antike und der neuplatonischen Mystik wird das logische Denken in seiner Wertigkeit unterschiedlich interpretiert und bezeichnenderweise einmal den Männern, ein anderes Mal den Frauen kategorisch zugeordnet. Was bedeutet philosophisch betrachtet ‚weibliches Denken‘ und was heißt ‚männliches Denken‘ und wieso wechseln die Parameter?" (Claudia Simone Dorchain, IZPP)
Fachinformation
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Herkunft

Dorchain, Claudia Simone
IZPP, www.izpp.de

Bildungstufen

Unterrichtende,
Schlagworte: Denken, Erkenntniskritik, Gender, Geschichte, Geschlecht, Geschlechterrollen, interkulturelle Studien, Legitimität, Logik, Macht

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