Fleischeslust mit fatalen Folgen

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ARD Themenwoche 2010
60 Kilo Fleisch verdrückt der Durchschnittsdeutsche pro Jahr. Die Folgen: Hunger in der Dritten Welt, Kranke in Industriestaaten, Treibhausgase auf der ganzen Welt.Je höher der Wohlstand einer Nation, desto mehr Fleisch wird gegessen. US-Amerikaner essen am häufigsten Hamburger-Buletten und Steaks: 100 Kilo pro Kopf und Jahr. Inder dagegen kommen nicht mal auf sechs Kilo. In den letzten 50 Jahren ist der weltweite Fleischverbrauch bereits um das sechsfache gestiegen. Die UN-Organisation für Landwirtschaft und Ernährung, FAO, geht davon aus, dass er sich bis zur Jahrhundertmitte noch mal verdoppeln wird. Die fatalen Folgen: hungernde Menschen in Entwicklungsländern, Kranke in den Industriestaaten, Wasserverunreinigungen, mehr Treibhausgase.
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Herkunft


ARD, web.ard.de

Bildungstufen

Sekundarstufe, Schulstufen, Oberstufe, Unterrichtende,
Schlagworte: Eine Welt, Ernährung, Ethik, Fleisch, Hunger, Schöpfung, Technikethik, Überproduktion, Umweltethik, Verschwendung, Wirtschaft, Wirtschaftsethik

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