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Urteil: Schüler musste nicht vom Kinobesuch freigestellt werden0 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 5

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Eltern hatten Teilnahme aus religiösen Gründen abgelehnt

Ein Siebtklässler aus Bocholt hätte am Besuch des Kinofilms “Krabat” im Rahmen des Deutschunterrichts teilnehmen müssen, obwohl seine den Zeugen Jehovas angehörenden Eltern den Film für unvereinbar mit ihren religiösen Überzeugungen hielten.

Schlagworte: Film, Fundamentalismus, Kino, Schulpflicht, Urteil, Schulrecht, Sekten, Zeugen Jehovas