Evolutionärer Humanismus, begründet durch Julian Huxley, gefördert durch die Giordano-Bruno-Stiftung, gepredigt von Michael Schmidt-Salomon

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Der Aufsatz gibt einen Einblick in die junge Geschichte des Evolutionären Humanismus, wie er sich in Deutschland zeigt.
Die Ausgangsfrage lautet, was ein Humanismus denn bedeuten könnte, der evolutionär, d.h. maßgeblich vom Gedanken der Selektion geprägt ist. Für Julian Huxley bedeutete dies letztlich die Optimierung des menschlichen Genoms via Eugenik. Die Giordano-Bruno-Stiftung lehnt diesen Gedanken allerdings heutzutage zugunsten einer durch philosophische Gedanken reduzierten Ethik jüdisch-christlicher Werte - dokumentiert in ihren Zehn Angeboten, verfasst von Michael Schmidt-Salomon - ab. Sie beruft sich zwar auf Huxley, selektiert seine Lehren aber geistig aus. Sie teilt mit ihm lediglich die evolutionär begründete Religionskritik. Unter ihren Mitgliedern finden sich jedoch auch Vertreter gesellschaftlicher Interessen, deren Denken der Menschenfeindlichkeit der Eugenik letztlich verwandt sind (Dignitas).
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Herkunft

Voigt, Bernd
Institution, suchen, solus-christus.portacaeli.de

Bildungstufen

Oberstufe, Schulstufen, Unterrichtende,
Schlagworte: Anthropologie, Dawkins, Evolutionärer Humanismus, Evolutionismus, Giordano-Bruno-Stiftung, Humanismus, Julian Huxley, Michael Schmidt-Salomon, Naturalismus, Religion, Religionskritik, Schöpfung, Selektion, Theorie vom egoistischen Gen, Zehn Gebote

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