Die Zumutung des Fremden gehört zum Prozess der Selbstbildung

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Muslimische Erzieherinnen in Evangelischen Kindertagesstätten - pro
"Religion ist fester Bestandteil des Bildungs- und Erziehungs­auftrages einer Kindertagesstätte (Kita) in kirchlicher Trä­gerschaft. Was aber bedeutet dies für eine evangelische Kita mit einer Vielzahl von Kindern aus muslimisch geprägten Familien? Verträgt es die christliche Grundausrichtung des Trägers, dass Religion in der Person einer Erzieherin auch als Islam begegnet? Mit den Kindern ist der Islam sowieso gegenwärtig, mehr oder weniger deutlich vermutlich in Kultur, Sitte und gesellschaftlichen Umgangsformen. Welches Gewicht messen wir dem bei? Es besteht die Chance, dass durch eine muslimische Erzieherin diese Zumutung des Fremden zu einem pädagogischen Prozess werden kann, der weiter geht, als z.B. im Angebot der Speisen auf Vorschriften des Islam Rücksicht zu nehmen." Artikel in einer Pro & Contra - Diskussion im 'Pelikan' des RPI Loccum von Götz Doyé.
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Institution, suchen, www.rpi-loccum.de

Bildungstufen

Elementarbereich, Gemeinde,
Schlagworte: Erzieherinnen, fremd, Islam, Kindertagesstätten, Religionen, Selbstbild, Weltanschauungen

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