Die (un)glückliche Liebe

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Ein philosophischer Versuch über Liebe und Kunst von Henrik Holm
"Lieben macht nicht nur glücklich, sondern kann auch, wovon es in der Literatur genügende Beispiele gibt, zutiefst unglücklich machen. In der Kunst kann der Liebende eine Sprache finden, die nicht nur seine Liebe, sondern auch die mit ihr einhergehende Einsamkeit ausdrückt. Somit nimmt die Kunst etwas von der Schwere des melancholischen Existenzdrucks des Liebenden. Im weiterdenkenden Anschluss an markante Thesen zur Kunst bei Schelling, Nietzsche und Heidegger soll der Bezug zum Liebenden klar gemacht werden. Hierbei wird sich zeigen, dass Kunst und Liebe philosophisch untrennbar miteinander verbunden sind." (IZPP) Artikel von Henrik Holm, Universität Rostock, in der Internationalen Zeitschrift für Philosophie und Psychosomatik, Ausgabe 5/2011
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Herkunft

Holm, Henrik
IZPP, www.izpp.de

Bildungstufen

Unterrichtende,
Schlagworte: Kunst, Liebe, Philosophie

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