Der Tod als “Lehrer” des Lebens

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Was sagt der Tod im Christentum über Recht und Moral?
"Der Tod als Liebhaber, verkörpert im Vampir oder in seinem weiblichen Gegenstück, der Schattenbraut, aber auch: der Tod als Ratgeber, als Weiser, der den Lebenden über den Sinn seines Daseins belehrt, ist ein kulturgeschichtliches Motiv, das seit Jahrtausenden Konjunktur hat. Was kann der Tod „lehren“ und worin besteht sein Lebensrat? Inwiefern können Lebende vom Tod profitieren, welche speziellen Erkenntnisse oder Einsichten können sie – über das Bewusstsein ihrer eigenen Sterblichkeit hinaus – daraus erfahren? Es scheint drei „Lebens-Lehren“ des Todes oder der Bilder von Toten zu geben: Ermahnung, Belehrung und Bekehrung oder Berichtigung. Wie diese in Szene gesetzt werden, soll der folgende Essay, mit Blick auf Todesbilder in christlichen und antiken Kulturen, zeigen." Claudia Simone Dorchain, IZPP
Fachinformation
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Herkunft

Dorchain, Claudia Simone
IZPP, www.izpp.de

Bildungstufen

Unterrichtende,
Schlagworte: Christentum, Ethik, Justiz, Moral, Tod, Totentanz, Vampir, Vampirismus, Vergänglichkeit

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