Damit die Suche nicht in die Sucht führt

screenshot
Material herunterladen URL in Zwischenablage
Selbststärkung als Suchtprävention
Bedrückende Zahlen: Durchschnittlich mit 14 Jahren rauchen Jugendliche die erste Zigarette, wenig später trinken sie das erste Glas Alkohol und greifen nach Cannabis oder Ecstasy. Andere sitzen nächtelang vor dem PC oder leiden unter Essstörungen. Grundsätzlich gilt: »Alles, was Freude macht, eignet sich als Gegenstand einer Abhängigkeit«1 Die Ursachen von stoffgebundenen Süchten bzw. Abhängigkeitserkrankungen (z.B. Nikotin, Cannabis, Medikamente) und Verhaltensstörungen (z.B. Kaufsucht, Computersucht, Esssucht) sind identisch. Der Zusammenhang zwischen Belohnungssystem, Ansteigen des Dopaminspiegels, Anpassung der Neuronen, Umprogrammierung des Gehirns und Suchtgedächtnis ist hinlänglich bekannt.Eine Unterrichtseinheit für 7./8. Klassen
Vorbereitung
1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars (Noch keine Bewertungen)
Loading...
 
 

Alter Eintrag!

Dieses Material wurde noch nicht überarbeitet und entspricht möglicherweise nicht mehr den qualitativen Anforderungen des neuen Materialpools.

Herkunft

Seeger, Gabriele und Borges, Jörn
RPI, der, EKHN, www.rpi-ekkw-ekhn.de

Bildungstufen

Unterrichtende,
Schlagworte: Abhängigkeit, Alkohol, Drogen, Freiheit, Neue Medien, Nikotin, PC, Religionsunterricht, Schönberger Heft, Schönheit, Sucht

Schreibe einen Kommentar